Schlagwort-Archive: UPJ

Logo Gute Sache

Gute Sache – Qualifizierungsprojekt für Unternehmenskooperation startet wieder

Nach drei erfolgreichen Durchgängen können wir – dank der Unterstützung von SAP und dem Sozialministerium Baden-Württemberg – eine weiteres Mal das Qualifizierungsprogramms GUTE SACHE anbieten.

GUTE SACHE richtet sich an lokal und regional tätige gemeinnützige Organisationen, die eine verstärkte Kooperation mit Unternehmen suchen und sich dafür qualifizieren wollen.

Bei einer Informationsveranstaltung am 18. Februar um 17.30 Uhr im Forum am Park, Poststraße 11, 69115 Heidelberg stellen wir Ihnen die Inhalte und den Ablauf von GUTE SACHE vor. Dazu laden wir Sie herzlich ein und bitten um Anmeldung per email.

Weitere Informationen: www.youtube.com/watch?v=84qlCl1ONto und www.youtube.com/watch?v=Q3kHcb5oGTE sowie unter www.gute-sachen.org

Qualifizierungsprogramm GUTE SACHE 2014 startet – Bewerbung bis 28.11. möglich

Logo Gute SacheBereits zum dritten Mal können wir – dank der Unterstützung von SAP – einen Durchgang des Qualifizierungsprogramms GUTE SACHE anbieten.

GUTE SACHE richtet sich an lokal und regional tätige gemeinnützige Organisationen, die eine verstärkte Kooperation mit Unternehmen suchen und sich dafür qualifizieren wollen.

Bei einer Informationsveranstaltung am 19. November um 17.30 Uhr im Forum am Park, Poststraße 11, 69115 Heidelberg stellen wir Ihnen die Inhalte und den Ablauf von GUTE SACHE vor. Dazu laden wir Sie herzlich ein und bitten um Anmeldung per email.

Weitere Informationen gibt es in der Programmbeschreibung und bei den Bewerbungsmodalitäten im Download und in zwei Filmen aus dem Pilotdurchgang: www.youtube.com/watch?v=84qlCl1ONto und www.youtube.com/watch?v=Q3kHcb5oGTE sowie unter www.gute-sachen.org

„Gute Sache“ startet in die zweite Runde

Logo Gute SacheHeute starten die FreiwilligenBörse/der PARITÄTISCHE die zweite Runde von „Gute Sache“ – dem Qualifizierungsprogramm zur Entwicklung erfolgreicher Unternehmenskooperationen.

Sieben gemeinnützige Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Necka, die auf der Suche nach neuen Wegen in der Zusammenarbeit mit Unternehmen sind, werden sich über einen Zeitraum von neun Monaten in Seminaren und Workshops für wirkungsvolle Unternehmenskooperationen qualifizieren.

Die Themenpalette der Organisationen ist breit gefächert und reicht von der iInterkulturellen Arbeit und Sprachförderung über ein Hospiz, von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, vom Wohlfahrtsverband bis zur Rollstuhlbasketballgruppe.

Die FreiwilligenBörse/der PARITÄTISCHE hatten als Regionalpartner von Gute Sache eine Informationsveranstaltung durchgeführt und zahlreiche Gespräche mit weiteren interessierten Organisationen geführt.

Gute Sache wird in der Metropolregion Rhein-Neckar erneut durch SAP ermöglicht und ist diesmal einer von sieben Standorten des bundesweiten Projekts, das von der Bertelsmann Stiftung, den Unternehmen Generali, KPMG, RWE und dem gemeinnützigen Corporate Citizenship- und CSR-Netzwerk UPJ entwickelt wurde.

Weitere Informationen: www.gute-sachen.org

GUTE SACHE – Qualifizierung für Unternehmenskooperationen geht in die zweite Runde

GUTE SACHE – das Qualifizierungsangebot für gemeinnützige Vereine und Einrichtungen zum Thema Unternehmenskooperationen geht mit Unterstützung von SAP in die zweite Runde. Interessierte gemeinnützige Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Neckar können sich noch bis zum 15.10.2013 für eine Teilnahme bewerben.

Für viele gemeinnützige Organisationen kann die Kooperation mit Unternehmen eine sinnvolle Ergänzung der eigenen Arbeit sein. Unternehmenskooperation meint dabei nicht das Einwerben von Spenden, sondern die planvolle Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen und zur Erreichung gemeinsamer Ziele.

Durch die Kooperation mit Unternehmen können neue Kompetenzen und Ressourcen für die Erreichung der eigenen ideellen Ziele aktiviert werden, beispielsweise für eine fachlich sinnvolle Ergänzung des eigenen Leistungsangebotes, eine bessere Kommunikation der eigenen Anliegen oder die weitere Professionalisierung und Entwicklung der Organisation.

Gelingende Kooperationsbeziehungen sind jedoch nicht voraussetzungsfrei. Sie setzen ein Bewusstsein für den Auftrag und die Werte der eigenen Organisation voraus, eine reflektierte Haltung zur Zusammenarbeit mit Unternehmen, Wissen um die Rahmenbedingungen von Unternehmensengagement und deren Anforderungen an gemeinnützige Partner.

Hier setzt das Qualifizierungsprogramm GUTE SACHE an. Das Angebot umfasst mehrere Seminare und Workshops, die Entwicklung eines Praxisprojekts sowie die Begleitung durch den Regionalpartner und kompetente Trainer/-innen.

In der Metropolregion Rhein-Neckar wird das Qualifizierungsangebot bereits zum zweiten Mal durch den PARITÄTISCHEN/die FreiwilligenBörse Heidelberg in Kooperation mit dem gemeinnützigen Corporate Citizenship- und CSR-Netzwerk UPJ durchgeführt und durch SAP ermöglicht.

Gute Sache ist selbst Ergebnis einer Kooperation: das Programm wurde gemeinschaftlich von der Bertelsmann Stiftung, den Unternehmen Generali, KPMG, RWE und UPJ entwickelt und in einer Pilotphase u.a. in der Metropolregion Rhein-Neckar erprobt.

Allgemeine Informationen zu GUTE SACHE gibt es unter www.gute-sachen.org/standorte/aktiv/rhein-neckar/ oder telefonisch unter 06221 7262-172

5. „Marktplatz Gute Geschäfte“ / 1. CSR Tag

Zum fünften Mal haben am 9. Juli 2013 beim „Marktplatz Gute Geschäfte“ jeweils rund 20 Unternehmen und gemeinnützige Organisationen wieder Knowhow, Sach- und Dienstleistungen getauscht. Zum Jubiläum fand die Veranstaltung in diesem Jahr im Heidelberger Rathaus statt. Die Bilanz kann sich sehen lassen: nach 74 Minuten „Handelszeit“ wurden 37 Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen. Damit steigt die Gesamtzahl der Vereinbarungen bei fünf Marktplätzen in Heidelberg auf rund 300.

Weiterer Marktplatz-Standort in Heppenheim

Mit seinen Erfahrungen und seinem Fachwissen hat das Heidelberger Organisationsteam bereits mehrere Marktplätze in der Metropolregion Rhein-Neckar und darüber hinaus unterstützt. Das Team möchte in Zukunft weitere Kommunen für die Marktplatz-Idee gewinnen. „Wir sind davon überzeugt, dass Marktplätze eine gute Möglichkeit sind, um neue Kooperationen zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen anzubahnen, und so gemeinsam Problemlösungen für zentrale Themen etwa den demografischen Wandel zu entwickeln. Interessierte Kommunen und Kreise, Unternehmen und andere Akteure können dabei unsere Erfahrungen nutzen und sich von uns informieren und beraten lassen“, erklärte hierzu Ralf Baumgarth, Geschäftsführer der FreiwilligenBörse des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

Als erste weitere Kommune konnten die Heidelberger Initiatoren bereits Heppenheim gewinnen, das Anfang 2014 einen weiteren Marktplatz-Standort eröffnen wird. „Heppenheim hat sich für den ,Marktplatz Gute Geschäfte‘ entschieden, weil wir dadurch zusammenwachsen und neue Horizonte eröffnen. Geben und nehmen, tauschen, bedeutet auf einer Augenhöhe zu sein. Das ist für uns ein wichtiges und erstrebenswertes Ziel“, unterstrich Sylvia Rhiem als Vertreterin der Stadt Heppenheim.

Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen

Erstmals fand in diesem Jahr eine Fachveranstaltung zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen statt, der erste „Corporate Social Responsibility-Tag“, kurz: „CSR-Tag“. In Vorträgen und Praxisimpulsen wurde aufgezeigt, welche Möglichkeiten Unternehmen haben, sich gesellschaftlich zu engagieren und dies mit ihrem Kerngeschäft zu verbinden. Zudem konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Erfahrungen zum gesellschaftlichen Engagement austauschen. Die Veranstaltung richtete sich an kleine und mittlere Unternehmen und Kommunen in der Metropolregion.

Hintergrund: die Marktplatz-Idee

Die FreiwilligenBörse Heidelberg, Heidelberger Kommunikationsunternehmen und die Stadt Heidelberg richten den Marktplatz gemeinsam aus. Für die teilnehmenden Unternehmen bietet der Marktplatz eine Plattform, auch ohne direkten Geldeinsatz in die Entwicklung des Gemeinwesens zu „investieren“. Auf Augenhöhe tauschen sie untereinander Mitarbeiter-Engagement, Know-how und Sachleistungen aus.

„Heidelberg ist einer der Pioniere der Marktplatzbewegung in Deutschland. Ohne ein engagiertes Organisationsteam, das sich mit einem enormen ehrenamtlichen Engagement für diese gute Sache einsetzt, könnten wir heute sicher nicht den fünften Marktplatz feiern“, betonte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner als Schirmherr der Veranstaltung.

„Gemeinnützige Organisationen bekommen auf dem Marktplatz eine wertvolle Plattform, um sich und ihre Projekte bekannt zu machen und Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen. Hiervon profitieren alle, auch wir als Stadt. Das entstandene Netzwerk kann uns dabei helfen, bei der Bewältigung von gesellschaftlichen Herausforderungen ganz neue, zusätzliche Ressourcen zu erschließen“, so der OB.

Weitere Informationen

Die Geschäftsstelle für den Marktplatz „Gute Geschäfte“ ist bei der FreiwilligenBörse eingerichtet und unter Telefon 06221 7262-171 für alle organisatorischen Fragen Ansprechpartner. Weitere Informationen zu Marktplatz und CSR-Tag unter www.gute-geschaefte-hd.de.

Mitarbeiter der Generali Deutschland Gruppe engagieren sich

Mehr als 400 Mitarbeiter der Generali Deutschland Gruppe engagierten sich unter dem Motto „Helfen hilft – Gemeinsam stark“ am 30.09. an sieben Standorten in 36 gemeinnützigen Projekten. Die Freiwilligen werden für einen Tag von ihrer Arbeit freigestellt und spenden ihre Zeit, ihre Arbeitskraft und ihr Wissen für einen guten Zweck.

Am Standort Karlsruhe waren 42 Mitarbeiter/-innen der Deutschen Bausparkasse Badenia, die zur Generali-Gruppe gehört, aktiv: einen Tag lang schulten sie Fachkräfte am PC, renovierten die Räume der Mobilen Ambulanten Rehabilitation (mark) und des Kinderhauses oder bereiteten den Gästen der Tagespflege im Club Orange der Reha-Südwest einen ungewöhnlichen Tag.

„Dieser Tag soll ein Anstoß zu weiterem sozialen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. Zudem möchten wir ehrenamtliches Handeln noch stärker in unsere Unternehmenskultur integrieren. Der bundesweite FreiwilligenTag bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, Projekte und Einsatzmöglichkeiten einmal vor Ort kennenzulernen“, so Dietmar Meister, Sprecher des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG.

Bei der Umsetzung  des Aktionstages und der Auswahl geeigneter Projekte arbeitet die Generali Deutschland Gruppe mit der UPJ-Bundesinitiative zusammen. In ihrer Funktion als UPJ-Büro Metropolregion Rhein-Neckar hat die FreiwilligenBörse Heidelberg als regionale gemeinnützige Mittlerorganisationen ihren Beitrag zum Erfolg von ‚Helfen hilft – Gemeinsam stark’ in Karlsruhe geleistet.

Weitere Informationen zum FreiwilligenTag „Helfen hilft – Gemeinsam stark“ finden Sie im Internet unter www.generali-zukunftsfonds.de.

Helfer reißen Bäume aus – „Make a Difference Day“ von KPMG

„Helfer reißen Bäume“ aus titelte der „Südhessen Morgen“ am 18.09.2010 als er über ein besonderes Renaturierungsprojekt in der Viernheimer Heide berichtete.

„Normalerweise ist ein Freitag nicht geeignet, Bäume auszureißen, erst recht nicht am Ende einer langen Arbeitswoche. Für die Mitarbeiter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG Mannheim und die Kinder des Kinder- und Jugendhilfezentrums Wespinstift in Mannheim“ war das allerdings kein Hindernis an diesem besonderen Tag.

„Make a Difference Day“ heisst die bundesweite Initiative, an der sich alle KPMG-Niederlassungen in Deutschland beteiligen. „Ziel des Freiwilligentags ist es, zu helfen und dabei jenseits des gewohnten Berufsfeldes eine neue Lebenswelt kennenzulernen. Mehr denn je müssen wir in diesen Zeiten dafür sorgen, Berührungspunkte mit gesellschaftlichen Themen und Fragestellungen zu schaffen. Das kann besonders über ehrenamtliches Engagement geschehen“, so KPMG-Vorstand Stefan Held.

Bereits seit mehreren Jahren findet dieser Freiwilligentag an einem Arbeitstag statt, für den das Unternehmen die Teilnehmer freistellt. Um den vielfältigen Interessen und Stärken der Mitarbeiter gerecht zu werden, wird den Teilnehmenden eine breite Projektauswahl in den Schwerpunkten Bildung, soziale Integration, Tierschutz und Umwelt angeboten. Unterstützung erhielt KPMG in Mannheim dabei von der FreiwilligenBörse Heidelberg, die als UPJ-Büro Metropolregion Rhein-Neckar als regionale Mittlerorganisation in der Bundesinitiative „Unternehmen: Partner der Jugend“ (UPJ) tätig ist.