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GUTE SACHE – Qualifizierungsangebot für Unternehmenskooperationen startet

Für viele gemeinnützige Organisationen kann die Kooperation mit Unternehmen eine sinnvolle Ergänzung der eigenen Arbeit sein. Unternehmenskooperation meint dabei nicht das Einwerben von Spenden, sondern die planvolle Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen und zur Erreichung gemeinsamer Ziele. Durch die Kooperation mit Unternehmen können neue Kompetenzen und Ressourcen für die Erreichung der eigenen ideellen Ziele aktiviert werden

Gelingende Kooperationsbeziehungen sind jedoch nicht voraussetzungsfrei. Sie setzen ein Bewusstsein für den Auftrag und die Werte der eigenen Organisation voraus, eine reflektierte Haltung zur Zusammenarbeit mit Unternehmen, Wissen um die Rahmenbedingungen von Unternehmensengagement und  deren Anforderungen an gemeinnützige Partner.

GUTE SACHE ist ein Qualifizierungsangebot für gemeinnützige Vereine und Einrichtungen, die eine verstärkte Kooperation mit Unternehmen suchen und sich dafür qualifizieren wollen. In der Metropolregion Rhein-Neckar wird das Projekt von der FreiwilligenBörse/dem PARITÄTISCHEN mit Unterstützung von SAP und in Kooperation mit der UPJ Bundesinitiative als Pilotprojekt durchgeführt.

8 gemeinnützige Organisationen aus Bad Dürkheim, Bensheim, Landau, Heidelberg, Mannheim und Weinheim, die in den unterschiedlichesten Felden tätig sind, starten mit dem ersten Seminarmodul am 24.10.2012.

Orientierungskurs „Freiwillig? – Ich probier’s mal!“ – noch freie Plätze

Noch sind beim Orientierungskurs „Freiwillig? – Ich probier’s mal!“ einzelne Plätze frei und Interessierte können sich gerne anmelden.

Der erste Kurstermin ist am 13.03.2012. Hier stehen für den Abendtermin von 18.00 Uhr – 21.00 Uhr noch Plätze zur Verfügung. Ein oder zwei Personen könnten auch zusätzlich bei der Kursgruppe am Vormittag von 9.30 Uhr – bis 12.30 Uhr teilnehmen.

Es fällt keine Teilnahmegebühr an, aber eine vorherige Anmeldung per Telefon (06221 7262-172) oder email ist erforderlich. Weitere Informationen und alle Termine finden Sie in hier einem Flyer.

Beim Kurs „Freiwillig? – Ich probier’s mal!“ können Sie persönliche Stärken und Talente entdecken, Neues ausprobieren, Chancen nutzen, ins freiwillige Engagement schnuppern – und dabei interessante Einrichtungen und Vereine mit spannenden Aufgaben in Heidelberg kennen lernen.

Der Kurs, der wie immer in Kooperation mit der Volkshochschule stattfindet, bietet neben der regulären, individuellen Beratung der FreiwilligenBörse eine weitere Möglichkeit für Menschen, die Zeit und Lust haben, sich freiwillig zu engagieren, aber noch nicht genau wissen wie und wo.

Die vier aufeinander abgestimmten Kursbausteine tragen dazu bei ein wirklich individuell passendes und spannendes Tätigkeitsfeld zu finden. Ein sogenanntes Profiling, das den Grundstock für die Vermittlung in die „Schnupperengagements“ bildet, ist in der Gruppe ein ganz besonderes Erlebnis. In lockerer Atmosphäre inspirieren sich die Teilnehmenden dabei gegenseitig.

In der dann folgenden Einzelberatung werden die Ergebnisse des Profilings reflektiert und verschiedene Engagementvorschläge für die sich anschließende Schnupperphase unterbreitet. Zum Abschluss des Kurses tauschen alle Teilnehmenden bei einem gemeinsamen Auswertungstreffen die gewonnenen Erfahrungen und Eindrücke aus. So hat jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer die Möglichkeit Informationen über weitere Einrichtungen, die sie/er selber nicht besucht hat, zu bekommen.

Das regelmäßige Fazit von Teilnehmenden aus den Kursen der letzen Jahre: „Mit dem Orientierungskurs „Freiwillig- Ich probier’s mal!“ habe ich genau das richtige, für mich passende Engagement gefunden!“

„Freiwillig? – Ich probier’s mal ist ein Beitrag der FreiwilligenBörse zum Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen.

Mitarbeiter der Generali Deutschland Gruppe engagieren sich

Mehr als 400 Mitarbeiter der Generali Deutschland Gruppe engagierten sich unter dem Motto „Helfen hilft – Gemeinsam stark“ am 30.09. an sieben Standorten in 36 gemeinnützigen Projekten. Die Freiwilligen werden für einen Tag von ihrer Arbeit freigestellt und spenden ihre Zeit, ihre Arbeitskraft und ihr Wissen für einen guten Zweck.

Am Standort Karlsruhe waren 42 Mitarbeiter/-innen der Deutschen Bausparkasse Badenia, die zur Generali-Gruppe gehört, aktiv: einen Tag lang schulten sie Fachkräfte am PC, renovierten die Räume der Mobilen Ambulanten Rehabilitation (mark) und des Kinderhauses oder bereiteten den Gästen der Tagespflege im Club Orange der Reha-Südwest einen ungewöhnlichen Tag.

„Dieser Tag soll ein Anstoß zu weiterem sozialen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. Zudem möchten wir ehrenamtliches Handeln noch stärker in unsere Unternehmenskultur integrieren. Der bundesweite FreiwilligenTag bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, Projekte und Einsatzmöglichkeiten einmal vor Ort kennenzulernen“, so Dietmar Meister, Sprecher des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG.

Bei der Umsetzung  des Aktionstages und der Auswahl geeigneter Projekte arbeitet die Generali Deutschland Gruppe mit der UPJ-Bundesinitiative zusammen. In ihrer Funktion als UPJ-Büro Metropolregion Rhein-Neckar hat die FreiwilligenBörse Heidelberg als regionale gemeinnützige Mittlerorganisationen ihren Beitrag zum Erfolg von ‚Helfen hilft – Gemeinsam stark’ in Karlsruhe geleistet.

Weitere Informationen zum FreiwilligenTag „Helfen hilft – Gemeinsam stark“ finden Sie im Internet unter www.generali-zukunftsfonds.de.

Helfer reißen Bäume aus – „Make a Difference Day“ von KPMG

„Helfer reißen Bäume“ aus titelte der „Südhessen Morgen“ am 18.09.2010 als er über ein besonderes Renaturierungsprojekt in der Viernheimer Heide berichtete.

„Normalerweise ist ein Freitag nicht geeignet, Bäume auszureißen, erst recht nicht am Ende einer langen Arbeitswoche. Für die Mitarbeiter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG Mannheim und die Kinder des Kinder- und Jugendhilfezentrums Wespinstift in Mannheim“ war das allerdings kein Hindernis an diesem besonderen Tag.

„Make a Difference Day“ heisst die bundesweite Initiative, an der sich alle KPMG-Niederlassungen in Deutschland beteiligen. „Ziel des Freiwilligentags ist es, zu helfen und dabei jenseits des gewohnten Berufsfeldes eine neue Lebenswelt kennenzulernen. Mehr denn je müssen wir in diesen Zeiten dafür sorgen, Berührungspunkte mit gesellschaftlichen Themen und Fragestellungen zu schaffen. Das kann besonders über ehrenamtliches Engagement geschehen“, so KPMG-Vorstand Stefan Held.

Bereits seit mehreren Jahren findet dieser Freiwilligentag an einem Arbeitstag statt, für den das Unternehmen die Teilnehmer freistellt. Um den vielfältigen Interessen und Stärken der Mitarbeiter gerecht zu werden, wird den Teilnehmenden eine breite Projektauswahl in den Schwerpunkten Bildung, soziale Integration, Tierschutz und Umwelt angeboten. Unterstützung erhielt KPMG in Mannheim dabei von der FreiwilligenBörse Heidelberg, die als UPJ-Büro Metropolregion Rhein-Neckar als regionale Mittlerorganisation in der Bundesinitiative „Unternehmen: Partner der Jugend“ (UPJ) tätig ist.

Startschuss für den Freiwilligentag 2010 gefallen

Onlinebanner zum Freiwilligentag der Metropolregion 2010

Unter dem Motto „Engagement fördert Bildung“ findet am Samstag, den 18. September 2010 der zweite Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar statt. Ab sofort können Projektleitungen und -veranstalter ihre Projekte auf der Internetseite www.wir-schaffen-was.de in eine Online-Datenbank eintragen.

Den Ideen der Initiatoren sind keine Grenzen gesetzt: die Projekte sollen das Thema „Lernen und Bilden“ stärken oder einen Beitrag zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in Bildungseinrichtungen leisten. Die Aktion findet im Rahmen der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt. Bei der Premiere des Freiwilligentags vor zwei Jahren engagierten sich 6.700 Menschen in rd. 300 Projekten.

Die Umsetzung des Freiwilligentages in Heidelberg wird von der Stadtverwaltung koordniniert. Projektanbieter und Frewilligen können sich dort an Alexander Föhr wenden. Er ist telefonisch unter 06221 58-10381 oder per E-Mail Alexander.Foehr@Heidelberg.de zu erreichen.

Auch die FreiwilligenBörse Heidelberg leistet ihren Beitrag zum Gelingen dieses Tages und hat ihr Knowhow aus der Organisation von inzwischen mehr als einem halben Dutzend ähnlicher regionaler Freiwilligentage im Auftrag der Metropolregion in die Überarbeitung des Handbuchs für die Projektleitungen eingebracht.

Ausserdem ist Sie für verschiedene Unternehmen in der Region tätig, die den Freiwilligentag mit ihren eigenen Corporate Volunteering Programmen verknüpfen und das freiwilligen Engagement ihrer Mitarbeiterschaft fördern wollen. Und last but not least will sie versuchen im Rahmen der „Aktion zusammen wachsen“ die Bildungspatenschaftsprojekte in der Metropolregion für eine Beteiligung am Freiwilligentag zu gewinnen.

FreiwilligenBörse gratuliert: Marktplatz-Methode ist „Ausgewählter Ort 2010″ im Land der Ideen

Die Marktplatz-Methode ist zum „Ausgewählten Ort 2010″ im Land der Ideen erhoben worden Damit ist „Gute Geschäfte“ Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, der gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank durchgeführt wird. Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler rückt der Wettbewerb „Ausgewählte Orte“ in den Mittelpunkt, die die Zukunft Deutschlands aktiv gestalten. Die Idee stammt aus den Niederlanden und wurde 2006 von der Bertelsmann Stiftung erstmals nach Deutschland gebracht. Seitdem haben bundesweit über 90 Marktplätze stattgefunden – drei hat die FreiwilligenBörse Heidelberg gemeinsam mit Kooperationspartnern durchgeführt (www.gute-geschaefte-hd.de), bei vielen weiteren in der Region (Ludwigshafen, Mannheim, Stutensee, Wiesloch) war sie aktiv an der Vorbereitung der gemeinnützigen Partner beteiligt. Weitere Informationen: www.gute-geschaefte.org, www.land-der-ideen.de

3. Marktplatz Gute Geschäfte Heidelberg

Bei diesem Marktplatz, die Idee stammt aus den Niederlanden, geht es nicht um Gurken, Tomaten oder Äpfel, vielmehr um das Verhandeln von gesellschaftlichen Anliegen. Gemeinnützige Organisationen und Unternehmen begegnen sich auf Augenhöhe.

Gemeinnützige brauchen (Wo)manpower, Know-How, Sachmittel, Infrastruktur und Zugang zu Netzwerken und Unternehmen können dies alles bieten. Aber auch die Gemeinnützigen haben so einiges in ihrem Repertoire, was sie Unternehmen anbieten können. Ziel ist es eine Vielfalt von guten und kreativen Engagementvereinbarungen abzuschließen und neue Partnerschaften zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen anzustiften.

Für interessierte gemeinnützige Organisationen veranstaltet die FreiwilligenBörse am 27.5.08 um 18 Uhr einen Informationsabend im Saal der Volkshochschule Heidelberg, Bergheimer Str. 76.

An diesem Abend erfahren interessierte Organisationen einiges über die Marktplatzmethode, sowie über das Bewerbungsverfahren für die Teilnahme am 3. Marktplatz in Heidelberg. Weitere Informationen erhalten Sie direkt über uns oder www.gute-geschaefte-hd.de