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Engagement braucht Leadership – Fit für Vereinsführung

Foto der Lenkungsgruppe zum Projekt Heidelberg erhält für die Vereinsentwicklung Unterstützung von der Robert Bosch Stiftung – neues Projekt unter Federführung der FreiwilligenBörse/des Paritätischen startet „Wir freuen uns sehr, dass unser Antrag neben sechs weiteren Standorten in Baden-Württemberg ausgewählt wurde. Besonders unsere breite Verankerung in ganz unterschiedlichen Engagement-Feldern und die intensive Beteiligung der Stadtverwaltung waren Pluspunkte für die Jury.“ so Ralf Baumgarth, Geschäftsführer des Paritätischen/der FreiwilligenBörse. Beteiligt an der Antragstellung und Projektumsetzung in einer Lenkungsgruppe (Foto) sind die Arbeitsgemeinschaft der Stadtteilvereine, der Stadtjugendring, der Sportkreis, das Heidelberger Selbsthilfebüro sowie die Stadt Heidelberg mit der Koordinierungsstelle Bürgerschaftliches Engagement im Referat des Oberbürgermeisters und dem Interkulturellen Zentrum in Gründung (IZ i.G.). Die Robert Bosch Stiftung fördert mit ihrem Programm in den nächsten zwei Jahren Initiativen zur Besetzung und Qualifizierung ehrenamtlicher Vereinsvorstände mit 15.000 Euro. Für Heidelberg wurden folgende Angebote entwickelt:

  • Mit einem Vereinsforum gibt es ein neues Angebot, Vereine aus ganz unterschiedlichen Bereichen erstmals miteinander zu vernetzen. In Workshops stehen wichtige Fortbildungsthemen auf der Agenda. Das Forum soll halbjährlich stattfinden.
  • Eine Vereinswerkstatt bietet Vereinen die Möglichkeit, sich bei ihrer Organisationsentwicklung beraten und coachen zu lassen.
  • In der Veranstaltungsreihe „Vorstände im Gespräch“ können Heidelberger Vereine innovative Ideen, neue oder schon bewährte Konzepte vorstellen und in einen intensiven „Good-Practice“-Austausch treten.

Bei einer Auftaktveranstaltung am Dienstag, 13. Januar 2015 um 18 Uhr im Neuen Sitzungssaal des Heidelberger Rathauses, startet „Engagement braucht Leadership“ in die praktische Phase. Dazu laden die Projektpartner Vorstände aus Heidelberger Vereinen ein, um ihnen die einzelnen Programmelemente, den zeitlichen Ablauf und die Möglichkeiten zur Beteiligung im Detail vorzustellen. Interessierte können sich per mail anmelden unter buergerengagement@heidelberg.de .

Basis für die Initiative zur Bewerbung für das Programm „Engagement braucht Leadership“ in Heidelberg ist ein Beschluss des Heidelberger Gemeinderates vom Juli 2012. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels beauftragte der Gemeinderat die städtische Koordinierungsstelle Bürgerschaftliches Engagement und die FreiwilligenBörse damit, Maßnahmen zu entwickeln, um weiterhin Menschen für das bürgerschaftliche Engagement zu aktivieren. Erste Anhaltspunkte lieferte eine Online-Vereinsbefragung, die 2013 durchgeführt wurde.

Vorschläge für Bürgerplakette bis Mitte Juni einreichen

Foto der BürgerplaketteHeidelbergerinnen und Heidelberger, die sich in besonderem Maße für das Gemeinwohl eingesetzt haben, werden auch in diesem Jahr wieder mit der Bürgerplakette der Stadt Heidelberg ausgezeichnet. Alle Bürgerinnen und Bürger können noch bis zum 15. Juni 2013 Vorschläge für die Auszeichnung einreichen.

Die Bürgerplakette ist die offizielle Anerkennung der Stadt Heidelberg für herausragendes bürgerschaftliches Engagement. Menschen, die sich durch persönlichen und ehrenamtlichen Einsatz für das Gemeinwohl verdient gemacht haben, können mit der Auszeichnung geehrt werden.

Anträge für die Vorschläge sind im Referat des Oberbürgermeisters, Bürgerschaftliches Engagement, Marktplatz 10, 69117 Heidelberg erhältlich. Dort sind sie auch einzureichen.

Weitere Informationen erhalten Sie von Birgit Bing unter Telefon 06221 58-10351 oder per E-Mail (birgit.bing@heidelberg.de), im Sekretariat des OB-Referats und im Internet unter www.heidelberg.de/buergerengagement.

15 Jahre FreiwilligenBörse: Stadt will erfolgreiche Kooperation weiter ausbauen

Gemeinsam bürgerschaftliches Engagement fördern: Hierfür setzen sich die Stadt Heidelberg und die FreiwilligenBörse seit 15 Jahren ein und unterstützen den Einsatz und die Vermittlung von Ehrenamtlichen.

„Stadt und FreiwilligenBörse haben eine hervorragende und in Baden-Württemberg vorbildliche Partnerschaft, um das freiwillige Engagement zu fördern“, erklärte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner bei einer Pressekonferenz.

Gerade im Sozialbereich sei ein Ausbau der Zusammenarbeit geplant. Zum 15. Jubiläum startet die FreiwilligenBörse eine Online-Datenbank, die finanziell von der Stadt Heidelberg getragen wird. Sie ist ein weiterer Baustein zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements.

„Die Kooperation mit der FreiwilligenBörse ist mit ihrem Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Heidelberg gar nicht mehr wegzudenken“, betonte auch Bürgermeister Dr. Joachim Gerner.

Perspektiven für Zusammenarbeit

„Verstärkt zusammenarbeiten wollen wir mit der FreiwilligenBörse im sozialen Bereich“, kündigte Dr. Gerner an. „In Heidelberg werden in Zukunft immer mehr ältere Menschen leben und das gesellschaftliche Zusammenleben wird sich stark verändern. Gerade hochbetagte Menschen können oft nur eingeschränkt außerhalb der vier Wände am Leben teilnehmen.

Freiwilliges Engagement, wie ehrenamtliche Besuchs- und Begleitdienste, können eine enorme Unterstützung sein. Hier sind wir auf ein erhebliches freiwilliges Engagement angewiesen, das wir als Stadt gemeinsam mit der FreiwilligenBörse fördern möchten.“

Hier können Sie die vollständige Pressemeldung lesen.

FreiwilligenBörse beteiligt sich am „InfoMarkt 55+“

Logo Infomarkt 55+Das breite Spektrum der Angebote für ältere Menschen in Heidelberg präsentiert sich am Samstag, 21. April 2012 von 10 bis 18 Uhr beim großen „InfoMarkt 55+“ im Heidelberger Rathaus.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, sich über die Vielfalt der Angebote für ältere Menschen ein Bild zu machen und sich von Fachleuten zu Themen wie Unterstützung im Alltag oder häusliche Pflege beraten zu lassen.

Von der Akademie für Ältere über die Seniorenzentren bis zum Pflegestützpunkt der Stadt Heidelberg sind viele wichtige Akteure aus der Altenarbeit vertreten.

Auch die FreiwilligenBörse wird Ihre Angebote zum freiwilligen Engagement in diesem Lebensabschnitt wie z.B. den Orientierungskurs „Freiwillig? Ich probier’s mal!“  präsentieren.

Ein Vortragsprogramm im Neuen Rathaussaal ergänzt die Information der Aussteller.

Der Eintritt zum InfoMarkt 55+ ist frei. Weitere Informationen finden Sie hier.

Engagement für Natur, Umwelt, Ökologie – nächste vermittelBar am 28.02.2012

Foto vermittelBar

„Engagement für Natur, Umwelt, Ökologie“ ist die Überschrift für eine weitere vermittelBar, die am Dienstag, 28.02. um 19.00 Uhr in den Räumen der FreiwilligenBörse stattfindet.

Folgende fünf Organisationen bzw. Institutionen sind dabei:

Sie werden verschiedene einmalige, projektbezogene sowie auch dauerhafte – in jedem Fall abwechslungsreiche und interessante – Aufgaben für freiwilliges/ehrenamtliches Engagement vorstellen.

Wie immer freut sich das Team der FreiwilligenBörse darauf, bei der vermittelBar möglichst viele interessierte Bürgerinnen und Bürger im Forum am Park in der Poststraße 11 begrüßen zu können.

Das nette Ambiente der „vermittelBar“ mit alkoholfreien Cocktails und Knabbereien im Forum am Park mit „Seeblick“ lädt zum Schnuppern, Austauschen und zum gegenseitigen Kennenlernen ein.

Nach der Vorstellung der Engagementmöglichkeiten ist auch genug Zeit für individuelle Gespräche mit den Vertretern/-innen der Organisationen sowie mit dem Beratungs-Team der FreiwilligenBörse.

Weitere Informationen telefonisch unter 06221/7262-172. Sie erleichtern uns die Planung, wenn Sie sich per Telefon oder email anmelden. Vielen Dank.

FreiwilligenBörse vermittelt Auszubildenden neue Sichtweisen

Bereits zum vierten Mal hat die FreiwilligenBörse den Auszubildenden der Heidelberger Stadtverwaltung für eine Woche einen Perspektivenwechsel ermöglicht: nach einer entsprechenden Vorbereitung arbeiteten sie in verschiedenen sozialen Einrichtungen mit und erfuhren so viel über die Lebenswirklichkeit von alten, kranken, behinderten oder am Rande der Gesellschaft stehenden Menschen in der Stadt. Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen präsentierten Sie bei einer Abschlussveranstaltung im Rathaus. Das Stadtblatt hat darüber berichtet: http://ww2.heidelberg.de/stadtblatt-online/index.php?artikel_id=3246&bf=