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Gute Sache – Qualifizierungsprojekt für Unternehmenskooperation startet wieder

Nach drei erfolgreichen Durchgängen können wir – dank der Unterstützung von SAP und dem Sozialministerium Baden-Württemberg – eine weiteres Mal das Qualifizierungsprogramms GUTE SACHE anbieten.

GUTE SACHE richtet sich an lokal und regional tätige gemeinnützige Organisationen, die eine verstärkte Kooperation mit Unternehmen suchen und sich dafür qualifizieren wollen.

Bei einer Informationsveranstaltung am 18. Februar um 17.30 Uhr im Forum am Park, Poststraße 11, 69115 Heidelberg stellen wir Ihnen die Inhalte und den Ablauf von GUTE SACHE vor. Dazu laden wir Sie herzlich ein und bitten um Anmeldung per email.

Weitere Informationen: www.youtube.com/watch?v=84qlCl1ONto und www.youtube.com/watch?v=Q3kHcb5oGTE sowie unter www.gute-sachen.org

„Weihnachtsbäume auf Rädern“ rollen wieder durch Heidelberg

„Wir bringen Menschen, die alleine leben und krank oder pflegebedürftig sind oder die eine Behinderung haben, in diesen Tagen einen echten geschmückten Weihnachtsbaum ins Haus“ erklärt Hendrikje Knop, die Koordinatorin des Projektes bei der FreiwilligenBörse Heidelberg.

Möglich wird das Ganze, durch das Engagement von SAP: die Weihnachtsbäume mit Kugeln und Lichterkette wurden in diesem Jahr für 150 Bäume gespendet und rund 120 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben sie in einer „Weihnachtsbaumfabrik“ (einer Lagerhalle in St. Leon-Rot), geschmückt. Ein Teil von ihnen wird die Bäume auch selbst ausfahren. Sogar die Kinder der Mitarbeitenden waren aktiv und bemalten mit Feuereifer die Weihnachtskarten, die als kleiner Gruß am Bäumchen zu finden sind.

Über verschiedene Pflegedienste, Seniorenzentren und die Stadtverwaltung als Kooperationspartner hat die FreiwilligenBörse Wunschzettel erhalten. 36 Bäume rollen in Heidelberger Haushalte und auch an weiteren Orten in der Metropolregion Rhein-Neckar in Mannheim, Ludwigshafen, Walldorf, Weinheim und Wiesloch ermöglicht vielseitiges freiwilliges Engagement ganz unterschiedlicher Akteure die Durchführung des Projekts.

In Heidelberg wird die ganze Aktion außerdem vom Autohaus Dechent, dem „Radhof“ des Vereins zur beruflichen Integration und Qualifizierung (VBI) sowie der Firma Umweltschutz UBP AG unterstützt. Das Thema Nachhaltigkeit war SAP in diesem Jahr ein besonderes Anliegen und so gehört zum Service auch, dass die Bäume nach Weihnachten kostenlos wieder abgeholt und entweder eingepflanzt oder im Tierpark Walldorf verfüttert werden. Auch der Weihnachtsschmuck und die Beleuchtung können im nächsten Jahr wiederverwertet werden.

„Für uns sind „Weihnachtsbäume auf Rädern“ ein tolles Projekt, mit dem sich ganz unterschiedliche Interessen verbinden lassen.“, so das Fazit von Ralf Baumgarth, dem Geschäftsführer der FreiwilligenBörse des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes. „Mit der Kombination von freiwilligem Engagement von Menschen, die (gerade in der Vorweihnachtszeit) etwas Gutes tun möchten, dem Engagement von Firmen, die mehr als Geld zu bieten haben und ihr fachliches Know-how, freiwilliges Engagement ihrer Mitarbeiter/-innen, Sachleistungen oder Infrastruktur zur Verfügung stellen, ermöglichen wir, dass in diesem Jahr etliche Menschen ein ganz besonderes Weihnachtsfest feiern können.“

„Gute Sache“ startet in die zweite Runde

Logo Gute SacheHeute starten die FreiwilligenBörse/der PARITÄTISCHE die zweite Runde von „Gute Sache“ – dem Qualifizierungsprogramm zur Entwicklung erfolgreicher Unternehmenskooperationen.

Sieben gemeinnützige Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Necka, die auf der Suche nach neuen Wegen in der Zusammenarbeit mit Unternehmen sind, werden sich über einen Zeitraum von neun Monaten in Seminaren und Workshops für wirkungsvolle Unternehmenskooperationen qualifizieren.

Die Themenpalette der Organisationen ist breit gefächert und reicht von der iInterkulturellen Arbeit und Sprachförderung über ein Hospiz, von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, vom Wohlfahrtsverband bis zur Rollstuhlbasketballgruppe.

Die FreiwilligenBörse/der PARITÄTISCHE hatten als Regionalpartner von Gute Sache eine Informationsveranstaltung durchgeführt und zahlreiche Gespräche mit weiteren interessierten Organisationen geführt.

Gute Sache wird in der Metropolregion Rhein-Neckar erneut durch SAP ermöglicht und ist diesmal einer von sieben Standorten des bundesweiten Projekts, das von der Bertelsmann Stiftung, den Unternehmen Generali, KPMG, RWE und dem gemeinnützigen Corporate Citizenship- und CSR-Netzwerk UPJ entwickelt wurde.

Weitere Informationen: www.gute-sachen.org

GUTE SACHE – Qualifizierung für Unternehmenskooperationen geht in die zweite Runde

GUTE SACHE – das Qualifizierungsangebot für gemeinnützige Vereine und Einrichtungen zum Thema Unternehmenskooperationen geht mit Unterstützung von SAP in die zweite Runde. Interessierte gemeinnützige Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Neckar können sich noch bis zum 15.10.2013 für eine Teilnahme bewerben.

Für viele gemeinnützige Organisationen kann die Kooperation mit Unternehmen eine sinnvolle Ergänzung der eigenen Arbeit sein. Unternehmenskooperation meint dabei nicht das Einwerben von Spenden, sondern die planvolle Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen und zur Erreichung gemeinsamer Ziele.

Durch die Kooperation mit Unternehmen können neue Kompetenzen und Ressourcen für die Erreichung der eigenen ideellen Ziele aktiviert werden, beispielsweise für eine fachlich sinnvolle Ergänzung des eigenen Leistungsangebotes, eine bessere Kommunikation der eigenen Anliegen oder die weitere Professionalisierung und Entwicklung der Organisation.

Gelingende Kooperationsbeziehungen sind jedoch nicht voraussetzungsfrei. Sie setzen ein Bewusstsein für den Auftrag und die Werte der eigenen Organisation voraus, eine reflektierte Haltung zur Zusammenarbeit mit Unternehmen, Wissen um die Rahmenbedingungen von Unternehmensengagement und deren Anforderungen an gemeinnützige Partner.

Hier setzt das Qualifizierungsprogramm GUTE SACHE an. Das Angebot umfasst mehrere Seminare und Workshops, die Entwicklung eines Praxisprojekts sowie die Begleitung durch den Regionalpartner und kompetente Trainer/-innen.

In der Metropolregion Rhein-Neckar wird das Qualifizierungsangebot bereits zum zweiten Mal durch den PARITÄTISCHEN/die FreiwilligenBörse Heidelberg in Kooperation mit dem gemeinnützigen Corporate Citizenship- und CSR-Netzwerk UPJ durchgeführt und durch SAP ermöglicht.

Gute Sache ist selbst Ergebnis einer Kooperation: das Programm wurde gemeinschaftlich von der Bertelsmann Stiftung, den Unternehmen Generali, KPMG, RWE und UPJ entwickelt und in einer Pilotphase u.a. in der Metropolregion Rhein-Neckar erprobt.

Allgemeine Informationen zu GUTE SACHE gibt es unter www.gute-sachen.org/standorte/aktiv/rhein-neckar/ oder telefonisch unter 06221 7262-172

Digital für Sozial …

Foto mit Teilnehmenden beim Workshop der SAP

Quelle: SAP AG / Oliver Uhrig

hieß es am 21.03.wieder bei SAP: mehr als 80 Vertreter/-innen aus 55 gemeinnützigen Organisationen nutzen die Chance, um sich mit Themen wie Digital Storytelling, Online-Fundrasing oder Kommunikation für Non-Profits zu befassen.

Auch eine „Sprechstunde“ zu Softwarespenden über die Plattform www.stifter-helfen.de oder eine Einführung in die praktische Anwendung der dort von SAP platzierten Produktspenden waren im Angebot.

Bereits zum zweiten Mal hatte SAP zu solch einem Workshop-Nachmittag eingeladen und das Interesse von gemeinnützigen Organisationen und Projekten ist hoch. Die FreiwilligenBörse ist auch hier Partner der SAP und informiert über ihre Verteiler über solche Veranstaltungen.

„Für uns ist das ein tolles Beispiel, wie Unternehmen ihr Knowhow einbringen können, um die gemeinnützige Seite in ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen“, sagt Ralf Baumgarth von der FreiwilligenBörse.

„Wir benötigen mehr solcher Kooperationen zwischen Unternehmen und Non-Profits. Eine hervorragende Möglichkeit um entsprechende Kontakte herzustellen ist auch der „Marktplatz Gute Geschäfte„, den wir in Heidelberg am 09.07. zum fünften Mal mit Partnern gemeinsam veranstalten.“

Weihnachtsbäume auf Rädern – „Weihnachtsbaumfabrik“ nimmt Produktion auf

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Weihnachten steht vor der Tür. Oftmals sind Menschen aufgrund von Alter, Krankheit oder Behinderung nicht mehr in der Lage, sich selbst einen Weihnachtsbaum zu besorgen, aufzustellen und zu schmücken.

Diese Aufgabe wird die FreiwilligenBörse auch 2012 wieder übernehmen und einen liebevoll geschmückten Weihnachtsbaum ins Haus bringen.

In diesen Minuten nimmt die „Weihnachtsbaumfabrik“ in einer Lagerhalle bei SAP in St. Leon-Rot die Produktion auf: rund 100 Bäume werden dort von SAP-Mitarbeitenden als Freiwillige vorbereitet und ab Freitagnachmittag in Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Walldorf und Wiesloch ausgeliefert.

Das Projekt ist möglich dank der finanziellen und logistischen Unterstützung durch das Softwareunternehmen SAP und den Einsatz von SAP-Mitarbeitenden in der „Produktion“ und Auslieferung der Bäume.

In Heidelberg unterstützt außerdem das Autohaus Dechent die Verteilung durch den Einsatz eines Fahrzeugs und eines Fahrers sowie der Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung (vbi) mit der Überlassung von Lagerflächen für das „Weihnachtsbaum-Zwischenlager“.

Das Amt für Soziales und Senioren der Stadt Heidelberg und verschiedene soziale Organisationen und die Seniorenzentren sind Kooperationspartner bei dieser Aktion. Die Rhein-Neckar-Zeitung hat ein Auslieferungsteam begleitet und unter der Überschrift „Weihnachten aus dem Kofferraum“ einen Arikel veröffentlicht, der hier nachzulesen ist.

Die FreiwilligenBörse sagt ein großes „Dankeschön“ an alle Ermöglicher des Projekts, das in diesem Jahr zum dritten Mal in Heidelberg stattfinden kann.

In der Metropolregion Rhein-Neckar koordiniert die FreiwilligenBörse das Projekt mit dem Mehrgenerationenhaus Mannheim, den Stadtverwaltungen in Ludwigshafen und Walldorf sowie dem Ehrenamtsbüro Wiesloch, die vor Ort die Organisation und Verteilung übernehmen.

Nachahmung hat die Idee bereits in Frankfurt am Main und Nürnberg gefunden, wo die dortigen Freiwilligenagenturen mit Unternehmen kooperieren.

Das Projekt ist eingebunden in die Kampagne „Generationen verbinden“ des PARITÄTISCHEN Baden Württemberg.

Bitte beachten Sie: es sind leider keine Bestellungen für Weihnachtsbäume mehr möglich.

GUTE SACHE – Qualifizierungsangebot für Unternehmenskooperationen startet

Für viele gemeinnützige Organisationen kann die Kooperation mit Unternehmen eine sinnvolle Ergänzung der eigenen Arbeit sein. Unternehmenskooperation meint dabei nicht das Einwerben von Spenden, sondern die planvolle Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen und zur Erreichung gemeinsamer Ziele. Durch die Kooperation mit Unternehmen können neue Kompetenzen und Ressourcen für die Erreichung der eigenen ideellen Ziele aktiviert werden

Gelingende Kooperationsbeziehungen sind jedoch nicht voraussetzungsfrei. Sie setzen ein Bewusstsein für den Auftrag und die Werte der eigenen Organisation voraus, eine reflektierte Haltung zur Zusammenarbeit mit Unternehmen, Wissen um die Rahmenbedingungen von Unternehmensengagement und  deren Anforderungen an gemeinnützige Partner.

GUTE SACHE ist ein Qualifizierungsangebot für gemeinnützige Vereine und Einrichtungen, die eine verstärkte Kooperation mit Unternehmen suchen und sich dafür qualifizieren wollen. In der Metropolregion Rhein-Neckar wird das Projekt von der FreiwilligenBörse/dem PARITÄTISCHEN mit Unterstützung von SAP und in Kooperation mit der UPJ Bundesinitiative als Pilotprojekt durchgeführt.

8 gemeinnützige Organisationen aus Bad Dürkheim, Bensheim, Landau, Heidelberg, Mannheim und Weinheim, die in den unterschiedlichesten Felden tätig sind, starten mit dem ersten Seminarmodul am 24.10.2012.

Wenn Weihnachtsbäume Räder bekommen ….

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handelt es sich keinesfalls um ein modernes Weihnachtsmärchen, sondern vielmehr um vielseitiges freiwilliges Engagement ganz unterschiedlicher Akteure. Nicht nur in Heidelberg, sondern auch in Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch und in Ludwigshafen sind „Weihnachtsbäume auf Rädern“ unterwegs.

Initiator des Projektes ist die FreiwilligenBörse Heidelberg: „Es gibt viele Menschen, die alleine leben und krank sind, eine Behinderung haben oder einfach etwas altersschwach sind. Sie sind nicht mehr in der Lage, sich selbst einen Weihnachtsbaum zu besorgen, ihn aufzustellen und zu schmücken. Wir bringen diesen Menschen in der Woche vor Weihnachten einen geschmückten Weihnachtsbaum ins Haus“, erklärt Michaela Leux-Schirmer, die Koordinatorin des Projektes in der FreiwilligenBörse.

Möglich wird das Ganze, durch das Engagement von SAP: die Weihnachtsbäume mit Kugeln und Lichterkette wurden in diesem Jahr für 100 Bäume gespendet und rund 80 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben die Bäume in einer Lagerhalle, einer Weihnachtsfabrik in St. Leon-Rot, geschmückt. Ein Teil von ihnen wird die Bäume in diesen Tagen auch selbst ausfahren. Sogar die Kinder der Mitarbeiter/-innen waren aktiv und bemalten mit Feuereifer die Weihnachtskarten, die als kleiner Gruß am Bäumchen zu finden sind.

Wichtig sind auch die Partner vor Ort, die sich um die Verteilung der Bäumchen in den anderen Standorten kümmern. Das Generationenbüro Schwetzingen mit der Freiwilligenagentur, das Ehrenamtsbüro Wiesloch und Ansprechpartner/-innen für bürgerschaftliches Engagement der Städte Ludwigshafen, Walldorf und Wiesloch.

In Heidelberg wird das Projekt außerdem vom Autohaus Dechent, dem „Radhof“ des Vereins zur beruflichen Integration und Qualifizierung (VBI) unterstützt. Die Firma Umweltschutz UBP AG übernimmt ebenfalls kostenlos nach Weihnachten die  Abholung und umweltgerechte Entsorg und der Bäume.

„Es zeigt sich, dass sich mit den „Weihnachtsbäumen auf Rädern“ wirklich ganz unterschiedliche Interessen verbinden lassen.“, so das Fazit von Ralf Baumgarth, dem Geschäftsführer der FreiwilligenBörse des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes. „Die Kombination von freiwilligem Engagement von Menschen, die gerade in der Vorweihnachtszeit was Gutes tun möchten und das Engagement von Firmen, die noch mehr als Geld zu bieten haben, die fachliches Know-how, freiwilliges Engagement von Mitarbeiter/-innen, Sachleistungen oder Infrastruktur zur Verfügung stellen. Diese tolle Kombination ermöglicht, dass in diesem Jahr mehr als 100 Menschen ein ganz besonderes Weihnachtsfest feiern können.“

SAP-Freiwillige unterstützen Heidelberger Einrichtungen

 

Am kommenden Samstag, den 17.04.,  engagieren sich wieder viele SAP-Mitarbeiter/-innen in Ihrer Freizeit für gemeinnützige Aufgaben. Bereits zum achten Mal findet unter dem Titel „Clear Purpose“ dieser Freiwilligentag statt, mit dem das Unternehmen sein gesellschaftliches Engagement in der Region im wahrsten Sinne sichtbar macht.

Auch diesmal hat die FreiwilligenBörse Heidelberg im Auftrag von SAP in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar entsprechende Projekte akquiriert, beraten und in der Vorbereitung unterstützt. Rund 40 Bewerbungen waren eingegangen; 17 davon an 7 verschiedenen Standorten (Heidelberg, Mannheim, Malsch, Ludwigshafen, Speyer, Weinheim und Wiesloch) können nun mit tatkräftiger Unterstützung der SAP-Mitarbeitenden, ihren Familien und Freunden realisiert werden.

In Heidelberg sind vier Einrichtungen mit fünf Projekten beteiligt: der Weltladen, der Feldkindergarten der Kindertagesstätte St. Vitus ,das Luise-Scheppler-Heim und das Tierheim Heidelberg. Dabei stehen ganz unterschiedliche Aufgaben auf der Agenda, bei denen die SAP-Freiwilligen mit ganz verschiedenen Fähigkeiten gefordert sind.

Weltladen Heidelberg
www.weltladen-heidelberg.de

Im Rahmen des Projekts ist die Veranstaltung eines“fairen Frühstücks“ und eines Kinderfests geplant. Hier sind die Aufgaben von der Zubereitung und Durchführung des fairen Frühstücks (ein Frühstück, das zum größten Teil aus fair gehandelten Produkten zubereitet wird), über die Betreuung der verschiedenen Kinderspielstationen bis hin zur Speise- und Getränkeausgabe. In einem zweiten Projekt an diesem Tag Freiwillige an der Umgestaltung/Verbesserung des Webauftritts/Öffentlichkeitsarbeit des Weltladens und der Vorbereitung einer Werbeaktion.

Feldkindergarten der Kindertagesstätte St. Vitus
www.st-vitus.kath-hd.de

Auf dem Feldgrundstück der Wiesenkinder in Handschuhsheim soll ein neuer Zaun rund um das 1000 m² große Grundstück errichtet sowie Unfallquellen/Stolperfallen entdeckt und beseitigt werden. Zwei Bauwagen und deren Mobiliar gieren nach Instandsetzung und wetterfestem Anstrich innen und außen. Ein feste Feuerstelle sollte errichtet werden, die am Ende des Einsatztages dann auch kräftig eingeweiht werden kann.

Luise Scheppler Heim
www.luise-scheppler-heim.de

Das Haupthaus in Heidelberg hat ein Hanggelände mit Baumbestand. Dieses Gelände soll gesäubert und ein Weg mit Sufen an gelegt werden und an einem geeigneten Baum ein Baumhaus erricht. Hierfür muss zunächst für ein Fundament Erde ausgehoben, ein Betonsockel erstellt und dann das Baumhaus zusammengebaut und befestigt werden.

Tierheim Heidelberg
www.tierschutzverein-hd.de

Der dort vor vielen Jahren, angelegte Teich benötigt dringend eine Kernsanierung. Die Aufgabe am Projekttag: Wasser aus dem alten Teich entfernen, Randbereich des Teiches von Sträuchern und Unkraut befreien, neue Teichfolie einziehen, Wand und Zaun am Teichbereich streichen. Neue Pflanzen setzen.
Außerdem gibt es einen alten Stall, bei dem einige Stallbereiche dringend entrümpelt werden soll, damit ein Stallbereich zukünftig als Heulager dienen kann und ein Stall soll, für den Fall, dass Huftiere einen Unterschlupf benötigen, zur sofortigen Benutzung reaktiviert werden. Ein weiterer Bereich soll für Kleintiere genutzt werden können.

SAPlings 4: Freiwilligentag für SAP wieder ein Erfolg

Bereits zum vierten Mal hat die FreiwilligenBörse Heidelberg für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihre Familien und Freunde einen Freiwilligentag organisiert. 28 gemeinnützige Organisationen – Jugendfarmen, Schulen, Altenheime, Behinderteneinrichtungen, Frauenprojekte, Bildungsrichtungen, Tierheime – an 14 Standorten konnten wir dazu gewinnen den rund 250 freiwilligen SAPlingen an einem Samstag spannende und sinnvolle Aufgaben, Einblicke in andere Lebenswelten und eine Menge Spass und Gemeinschaftserleben zu vermitteln. Umgekehrt konnten die gemeinnützigen Partner der Aktion Aufgaben erledigen, die sie sonst nicht oder nicht in der Kürze eines solchen Tages geschafft hätten. Nach einer ersten Bilanz profitieren rund 2000 Menschen von der Arbeit der SAPlinge. Einem von ihnen hat ein Filmteam am 19.04. über die Schulter geblickt: http://www.sap-tv.com/channel.php?c=2&l=2