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„Gute Sache“ startet in die zweite Runde

Logo Gute SacheHeute starten die FreiwilligenBörse/der PARITÄTISCHE die zweite Runde von „Gute Sache“ – dem Qualifizierungsprogramm zur Entwicklung erfolgreicher Unternehmenskooperationen.

Sieben gemeinnützige Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Necka, die auf der Suche nach neuen Wegen in der Zusammenarbeit mit Unternehmen sind, werden sich über einen Zeitraum von neun Monaten in Seminaren und Workshops für wirkungsvolle Unternehmenskooperationen qualifizieren.

Die Themenpalette der Organisationen ist breit gefächert und reicht von der iInterkulturellen Arbeit und Sprachförderung über ein Hospiz, von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, vom Wohlfahrtsverband bis zur Rollstuhlbasketballgruppe.

Die FreiwilligenBörse/der PARITÄTISCHE hatten als Regionalpartner von Gute Sache eine Informationsveranstaltung durchgeführt und zahlreiche Gespräche mit weiteren interessierten Organisationen geführt.

Gute Sache wird in der Metropolregion Rhein-Neckar erneut durch SAP ermöglicht und ist diesmal einer von sieben Standorten des bundesweiten Projekts, das von der Bertelsmann Stiftung, den Unternehmen Generali, KPMG, RWE und dem gemeinnützigen Corporate Citizenship- und CSR-Netzwerk UPJ entwickelt wurde.

Weitere Informationen: www.gute-sachen.org

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GUTE SACHE – Qualifizierung für Unternehmenskooperationen geht in die zweite Runde

GUTE SACHE – das Qualifizierungsangebot für gemeinnützige Vereine und Einrichtungen zum Thema Unternehmenskooperationen geht mit Unterstützung von SAP in die zweite Runde. Interessierte gemeinnützige Organisationen aus der Metropolregion Rhein-Neckar können sich noch bis zum 15.10.2013 für eine Teilnahme bewerben.

Für viele gemeinnützige Organisationen kann die Kooperation mit Unternehmen eine sinnvolle Ergänzung der eigenen Arbeit sein. Unternehmenskooperation meint dabei nicht das Einwerben von Spenden, sondern die planvolle Zusammenarbeit zum gegenseitigen Nutzen und zur Erreichung gemeinsamer Ziele.

Durch die Kooperation mit Unternehmen können neue Kompetenzen und Ressourcen für die Erreichung der eigenen ideellen Ziele aktiviert werden, beispielsweise für eine fachlich sinnvolle Ergänzung des eigenen Leistungsangebotes, eine bessere Kommunikation der eigenen Anliegen oder die weitere Professionalisierung und Entwicklung der Organisation.

Gelingende Kooperationsbeziehungen sind jedoch nicht voraussetzungsfrei. Sie setzen ein Bewusstsein für den Auftrag und die Werte der eigenen Organisation voraus, eine reflektierte Haltung zur Zusammenarbeit mit Unternehmen, Wissen um die Rahmenbedingungen von Unternehmensengagement und deren Anforderungen an gemeinnützige Partner.

Hier setzt das Qualifizierungsprogramm GUTE SACHE an. Das Angebot umfasst mehrere Seminare und Workshops, die Entwicklung eines Praxisprojekts sowie die Begleitung durch den Regionalpartner und kompetente Trainer/-innen.

In der Metropolregion Rhein-Neckar wird das Qualifizierungsangebot bereits zum zweiten Mal durch den PARITÄTISCHEN/die FreiwilligenBörse Heidelberg in Kooperation mit dem gemeinnützigen Corporate Citizenship- und CSR-Netzwerk UPJ durchgeführt und durch SAP ermöglicht.

Gute Sache ist selbst Ergebnis einer Kooperation: das Programm wurde gemeinschaftlich von der Bertelsmann Stiftung, den Unternehmen Generali, KPMG, RWE und UPJ entwickelt und in einer Pilotphase u.a. in der Metropolregion Rhein-Neckar erprobt.

Allgemeine Informationen zu GUTE SACHE gibt es unter www.gute-sachen.org/standorte/aktiv/rhein-neckar/ oder telefonisch unter 06221 7262-172

Mitarbeiter der Generali Deutschland Gruppe engagieren sich

Mehr als 400 Mitarbeiter der Generali Deutschland Gruppe engagierten sich unter dem Motto „Helfen hilft – Gemeinsam stark“ am 30.09. an sieben Standorten in 36 gemeinnützigen Projekten. Die Freiwilligen werden für einen Tag von ihrer Arbeit freigestellt und spenden ihre Zeit, ihre Arbeitskraft und ihr Wissen für einen guten Zweck.

Am Standort Karlsruhe waren 42 Mitarbeiter/-innen der Deutschen Bausparkasse Badenia, die zur Generali-Gruppe gehört, aktiv: einen Tag lang schulten sie Fachkräfte am PC, renovierten die Räume der Mobilen Ambulanten Rehabilitation (mark) und des Kinderhauses oder bereiteten den Gästen der Tagespflege im Club Orange der Reha-Südwest einen ungewöhnlichen Tag.

„Dieser Tag soll ein Anstoß zu weiterem sozialen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. Zudem möchten wir ehrenamtliches Handeln noch stärker in unsere Unternehmenskultur integrieren. Der bundesweite FreiwilligenTag bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, Projekte und Einsatzmöglichkeiten einmal vor Ort kennenzulernen“, so Dietmar Meister, Sprecher des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG.

Bei der Umsetzung  des Aktionstages und der Auswahl geeigneter Projekte arbeitet die Generali Deutschland Gruppe mit der UPJ-Bundesinitiative zusammen. In ihrer Funktion als UPJ-Büro Metropolregion Rhein-Neckar hat die FreiwilligenBörse Heidelberg als regionale gemeinnützige Mittlerorganisationen ihren Beitrag zum Erfolg von ‚Helfen hilft – Gemeinsam stark’ in Karlsruhe geleistet.

Weitere Informationen zum FreiwilligenTag „Helfen hilft – Gemeinsam stark“ finden Sie im Internet unter www.generali-zukunftsfonds.de.