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Qualifizierungsprogramm GUTE SACHE 2014 startet – Bewerbung bis 28.11. möglich

Logo Gute SacheBereits zum dritten Mal können wir – dank der Unterstützung von SAP – einen Durchgang des Qualifizierungsprogramms GUTE SACHE anbieten.

GUTE SACHE richtet sich an lokal und regional tätige gemeinnützige Organisationen, die eine verstärkte Kooperation mit Unternehmen suchen und sich dafür qualifizieren wollen.

Bei einer Informationsveranstaltung am 19. November um 17.30 Uhr im Forum am Park, Poststraße 11, 69115 Heidelberg stellen wir Ihnen die Inhalte und den Ablauf von GUTE SACHE vor. Dazu laden wir Sie herzlich ein und bitten um Anmeldung per email.

Weitere Informationen gibt es in der Programmbeschreibung und bei den Bewerbungsmodalitäten im Download und in zwei Filmen aus dem Pilotdurchgang: www.youtube.com/watch?v=84qlCl1ONto und www.youtube.com/watch?v=Q3kHcb5oGTE sowie unter www.gute-sachen.org

„Weihnachtsbäume auf Rädern“ rollen wieder durch Heidelberg

„Wir bringen Menschen, die alleine leben und krank oder pflegebedürftig sind oder die eine Behinderung haben, in diesen Tagen einen echten geschmückten Weihnachtsbaum ins Haus“ erklärt Hendrikje Knop, die Koordinatorin des Projektes bei der FreiwilligenBörse Heidelberg.

Möglich wird das Ganze, durch das Engagement von SAP: die Weihnachtsbäume mit Kugeln und Lichterkette wurden in diesem Jahr für 150 Bäume gespendet und rund 120 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben sie in einer „Weihnachtsbaumfabrik“ (einer Lagerhalle in St. Leon-Rot), geschmückt. Ein Teil von ihnen wird die Bäume auch selbst ausfahren. Sogar die Kinder der Mitarbeitenden waren aktiv und bemalten mit Feuereifer die Weihnachtskarten, die als kleiner Gruß am Bäumchen zu finden sind.

Über verschiedene Pflegedienste, Seniorenzentren und die Stadtverwaltung als Kooperationspartner hat die FreiwilligenBörse Wunschzettel erhalten. 36 Bäume rollen in Heidelberger Haushalte und auch an weiteren Orten in der Metropolregion Rhein-Neckar in Mannheim, Ludwigshafen, Walldorf, Weinheim und Wiesloch ermöglicht vielseitiges freiwilliges Engagement ganz unterschiedlicher Akteure die Durchführung des Projekts.

In Heidelberg wird die ganze Aktion außerdem vom Autohaus Dechent, dem „Radhof“ des Vereins zur beruflichen Integration und Qualifizierung (VBI) sowie der Firma Umweltschutz UBP AG unterstützt. Das Thema Nachhaltigkeit war SAP in diesem Jahr ein besonderes Anliegen und so gehört zum Service auch, dass die Bäume nach Weihnachten kostenlos wieder abgeholt und entweder eingepflanzt oder im Tierpark Walldorf verfüttert werden. Auch der Weihnachtsschmuck und die Beleuchtung können im nächsten Jahr wiederverwertet werden.

„Für uns sind „Weihnachtsbäume auf Rädern“ ein tolles Projekt, mit dem sich ganz unterschiedliche Interessen verbinden lassen.“, so das Fazit von Ralf Baumgarth, dem Geschäftsführer der FreiwilligenBörse des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes. „Mit der Kombination von freiwilligem Engagement von Menschen, die (gerade in der Vorweihnachtszeit) etwas Gutes tun möchten, dem Engagement von Firmen, die mehr als Geld zu bieten haben und ihr fachliches Know-how, freiwilliges Engagement ihrer Mitarbeiter/-innen, Sachleistungen oder Infrastruktur zur Verfügung stellen, ermöglichen wir, dass in diesem Jahr etliche Menschen ein ganz besonderes Weihnachtsfest feiern können.“

Wenn Weihnachtsbäume Räder bekommen ….

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handelt es sich keinesfalls um ein modernes Weihnachtsmärchen, sondern vielmehr um vielseitiges freiwilliges Engagement ganz unterschiedlicher Akteure. Nicht nur in Heidelberg, sondern auch in Schwetzingen, Walldorf, Wiesloch und in Ludwigshafen sind „Weihnachtsbäume auf Rädern“ unterwegs.

Initiator des Projektes ist die FreiwilligenBörse Heidelberg: „Es gibt viele Menschen, die alleine leben und krank sind, eine Behinderung haben oder einfach etwas altersschwach sind. Sie sind nicht mehr in der Lage, sich selbst einen Weihnachtsbaum zu besorgen, ihn aufzustellen und zu schmücken. Wir bringen diesen Menschen in der Woche vor Weihnachten einen geschmückten Weihnachtsbaum ins Haus“, erklärt Michaela Leux-Schirmer, die Koordinatorin des Projektes in der FreiwilligenBörse.

Möglich wird das Ganze, durch das Engagement von SAP: die Weihnachtsbäume mit Kugeln und Lichterkette wurden in diesem Jahr für 100 Bäume gespendet und rund 80 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben die Bäume in einer Lagerhalle, einer Weihnachtsfabrik in St. Leon-Rot, geschmückt. Ein Teil von ihnen wird die Bäume in diesen Tagen auch selbst ausfahren. Sogar die Kinder der Mitarbeiter/-innen waren aktiv und bemalten mit Feuereifer die Weihnachtskarten, die als kleiner Gruß am Bäumchen zu finden sind.

Wichtig sind auch die Partner vor Ort, die sich um die Verteilung der Bäumchen in den anderen Standorten kümmern. Das Generationenbüro Schwetzingen mit der Freiwilligenagentur, das Ehrenamtsbüro Wiesloch und Ansprechpartner/-innen für bürgerschaftliches Engagement der Städte Ludwigshafen, Walldorf und Wiesloch.

In Heidelberg wird das Projekt außerdem vom Autohaus Dechent, dem „Radhof“ des Vereins zur beruflichen Integration und Qualifizierung (VBI) unterstützt. Die Firma Umweltschutz UBP AG übernimmt ebenfalls kostenlos nach Weihnachten die  Abholung und umweltgerechte Entsorg und der Bäume.

„Es zeigt sich, dass sich mit den „Weihnachtsbäumen auf Rädern“ wirklich ganz unterschiedliche Interessen verbinden lassen.“, so das Fazit von Ralf Baumgarth, dem Geschäftsführer der FreiwilligenBörse des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes. „Die Kombination von freiwilligem Engagement von Menschen, die gerade in der Vorweihnachtszeit was Gutes tun möchten und das Engagement von Firmen, die noch mehr als Geld zu bieten haben, die fachliches Know-how, freiwilliges Engagement von Mitarbeiter/-innen, Sachleistungen oder Infrastruktur zur Verfügung stellen. Diese tolle Kombination ermöglicht, dass in diesem Jahr mehr als 100 Menschen ein ganz besonderes Weihnachtsfest feiern können.“

Mitarbeiter der Generali Deutschland Gruppe engagieren sich

Mehr als 400 Mitarbeiter der Generali Deutschland Gruppe engagierten sich unter dem Motto „Helfen hilft – Gemeinsam stark“ am 30.09. an sieben Standorten in 36 gemeinnützigen Projekten. Die Freiwilligen werden für einen Tag von ihrer Arbeit freigestellt und spenden ihre Zeit, ihre Arbeitskraft und ihr Wissen für einen guten Zweck.

Am Standort Karlsruhe waren 42 Mitarbeiter/-innen der Deutschen Bausparkasse Badenia, die zur Generali-Gruppe gehört, aktiv: einen Tag lang schulten sie Fachkräfte am PC, renovierten die Räume der Mobilen Ambulanten Rehabilitation (mark) und des Kinderhauses oder bereiteten den Gästen der Tagespflege im Club Orange der Reha-Südwest einen ungewöhnlichen Tag.

„Dieser Tag soll ein Anstoß zu weiterem sozialen Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein. Zudem möchten wir ehrenamtliches Handeln noch stärker in unsere Unternehmenskultur integrieren. Der bundesweite FreiwilligenTag bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, Projekte und Einsatzmöglichkeiten einmal vor Ort kennenzulernen“, so Dietmar Meister, Sprecher des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG.

Bei der Umsetzung  des Aktionstages und der Auswahl geeigneter Projekte arbeitet die Generali Deutschland Gruppe mit der UPJ-Bundesinitiative zusammen. In ihrer Funktion als UPJ-Büro Metropolregion Rhein-Neckar hat die FreiwilligenBörse Heidelberg als regionale gemeinnützige Mittlerorganisationen ihren Beitrag zum Erfolg von ‚Helfen hilft – Gemeinsam stark’ in Karlsruhe geleistet.

Weitere Informationen zum FreiwilligenTag „Helfen hilft – Gemeinsam stark“ finden Sie im Internet unter www.generali-zukunftsfonds.de.

Helfer reißen Bäume aus – „Make a Difference Day“ von KPMG

„Helfer reißen Bäume“ aus titelte der „Südhessen Morgen“ am 18.09.2010 als er über ein besonderes Renaturierungsprojekt in der Viernheimer Heide berichtete.

„Normalerweise ist ein Freitag nicht geeignet, Bäume auszureißen, erst recht nicht am Ende einer langen Arbeitswoche. Für die Mitarbeiter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG Mannheim und die Kinder des Kinder- und Jugendhilfezentrums Wespinstift in Mannheim“ war das allerdings kein Hindernis an diesem besonderen Tag.

„Make a Difference Day“ heisst die bundesweite Initiative, an der sich alle KPMG-Niederlassungen in Deutschland beteiligen. „Ziel des Freiwilligentags ist es, zu helfen und dabei jenseits des gewohnten Berufsfeldes eine neue Lebenswelt kennenzulernen. Mehr denn je müssen wir in diesen Zeiten dafür sorgen, Berührungspunkte mit gesellschaftlichen Themen und Fragestellungen zu schaffen. Das kann besonders über ehrenamtliches Engagement geschehen“, so KPMG-Vorstand Stefan Held.

Bereits seit mehreren Jahren findet dieser Freiwilligentag an einem Arbeitstag statt, für den das Unternehmen die Teilnehmer freistellt. Um den vielfältigen Interessen und Stärken der Mitarbeiter gerecht zu werden, wird den Teilnehmenden eine breite Projektauswahl in den Schwerpunkten Bildung, soziale Integration, Tierschutz und Umwelt angeboten. Unterstützung erhielt KPMG in Mannheim dabei von der FreiwilligenBörse Heidelberg, die als UPJ-Büro Metropolregion Rhein-Neckar als regionale Mittlerorganisation in der Bundesinitiative „Unternehmen: Partner der Jugend“ (UPJ) tätig ist.

SAP-Freiwillige unterstützen Heidelberger Einrichtungen

 

Am kommenden Samstag, den 17.04.,  engagieren sich wieder viele SAP-Mitarbeiter/-innen in Ihrer Freizeit für gemeinnützige Aufgaben. Bereits zum achten Mal findet unter dem Titel „Clear Purpose“ dieser Freiwilligentag statt, mit dem das Unternehmen sein gesellschaftliches Engagement in der Region im wahrsten Sinne sichtbar macht.

Auch diesmal hat die FreiwilligenBörse Heidelberg im Auftrag von SAP in der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar entsprechende Projekte akquiriert, beraten und in der Vorbereitung unterstützt. Rund 40 Bewerbungen waren eingegangen; 17 davon an 7 verschiedenen Standorten (Heidelberg, Mannheim, Malsch, Ludwigshafen, Speyer, Weinheim und Wiesloch) können nun mit tatkräftiger Unterstützung der SAP-Mitarbeitenden, ihren Familien und Freunden realisiert werden.

In Heidelberg sind vier Einrichtungen mit fünf Projekten beteiligt: der Weltladen, der Feldkindergarten der Kindertagesstätte St. Vitus ,das Luise-Scheppler-Heim und das Tierheim Heidelberg. Dabei stehen ganz unterschiedliche Aufgaben auf der Agenda, bei denen die SAP-Freiwilligen mit ganz verschiedenen Fähigkeiten gefordert sind.

Weltladen Heidelberg
www.weltladen-heidelberg.de

Im Rahmen des Projekts ist die Veranstaltung eines“fairen Frühstücks“ und eines Kinderfests geplant. Hier sind die Aufgaben von der Zubereitung und Durchführung des fairen Frühstücks (ein Frühstück, das zum größten Teil aus fair gehandelten Produkten zubereitet wird), über die Betreuung der verschiedenen Kinderspielstationen bis hin zur Speise- und Getränkeausgabe. In einem zweiten Projekt an diesem Tag Freiwillige an der Umgestaltung/Verbesserung des Webauftritts/Öffentlichkeitsarbeit des Weltladens und der Vorbereitung einer Werbeaktion.

Feldkindergarten der Kindertagesstätte St. Vitus
www.st-vitus.kath-hd.de

Auf dem Feldgrundstück der Wiesenkinder in Handschuhsheim soll ein neuer Zaun rund um das 1000 m² große Grundstück errichtet sowie Unfallquellen/Stolperfallen entdeckt und beseitigt werden. Zwei Bauwagen und deren Mobiliar gieren nach Instandsetzung und wetterfestem Anstrich innen und außen. Ein feste Feuerstelle sollte errichtet werden, die am Ende des Einsatztages dann auch kräftig eingeweiht werden kann.

Luise Scheppler Heim
www.luise-scheppler-heim.de

Das Haupthaus in Heidelberg hat ein Hanggelände mit Baumbestand. Dieses Gelände soll gesäubert und ein Weg mit Sufen an gelegt werden und an einem geeigneten Baum ein Baumhaus erricht. Hierfür muss zunächst für ein Fundament Erde ausgehoben, ein Betonsockel erstellt und dann das Baumhaus zusammengebaut und befestigt werden.

Tierheim Heidelberg
www.tierschutzverein-hd.de

Der dort vor vielen Jahren, angelegte Teich benötigt dringend eine Kernsanierung. Die Aufgabe am Projekttag: Wasser aus dem alten Teich entfernen, Randbereich des Teiches von Sträuchern und Unkraut befreien, neue Teichfolie einziehen, Wand und Zaun am Teichbereich streichen. Neue Pflanzen setzen.
Außerdem gibt es einen alten Stall, bei dem einige Stallbereiche dringend entrümpelt werden soll, damit ein Stallbereich zukünftig als Heulager dienen kann und ein Stall soll, für den Fall, dass Huftiere einen Unterschlupf benötigen, zur sofortigen Benutzung reaktiviert werden. Ein weiterer Bereich soll für Kleintiere genutzt werden können.

FreiwilligenBörse gratuliert: Marktplatz-Methode ist „Ausgewählter Ort 2010″ im Land der Ideen

Die Marktplatz-Methode ist zum „Ausgewählten Ort 2010″ im Land der Ideen erhoben worden Damit ist „Gute Geschäfte“ Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, der gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank durchgeführt wird. Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler rückt der Wettbewerb „Ausgewählte Orte“ in den Mittelpunkt, die die Zukunft Deutschlands aktiv gestalten. Die Idee stammt aus den Niederlanden und wurde 2006 von der Bertelsmann Stiftung erstmals nach Deutschland gebracht. Seitdem haben bundesweit über 90 Marktplätze stattgefunden – drei hat die FreiwilligenBörse Heidelberg gemeinsam mit Kooperationspartnern durchgeführt (www.gute-geschaefte-hd.de), bei vielen weiteren in der Region (Ludwigshafen, Mannheim, Stutensee, Wiesloch) war sie aktiv an der Vorbereitung der gemeinnützigen Partner beteiligt. Weitere Informationen: www.gute-geschaefte.org, www.land-der-ideen.de