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Engagement auf der Bühne: „Bürgerbeteiligung – Ein Lustspiel“

Zur Abwechslung wollen wir einmal auf einen besonderen kulturellen Beitrag zum Thema Bürgerbeteiligung aufmerksam machen. Nach mehreren ausverkauften Vorstellungen in Stuttgart und anderen Städten Baden-Württembergs sind die „Regionauten“ zu Besuch in Heidelberg.

Anlässlich des Landesjubiläums 2012 hat das Staatsministerium Baden-Württemberg eine Bühne für kreative Bürgerbeteiligung geschaffen: Für 6 Monate haben 20 Bürgerinnen und Bürger von 7 bis 70 Jahren einen Blick auf den Kern unserer Demokratie geworfen.

Entstanden ist das Theaterstück „Bürgerbeteiligung – Ein Lustspiel“. Ein „lustvolles Spiel“ um Beteiligung und Bequemlichkeit, Macht und Ohnmacht, Politik und Verdruss, Eigeninteressen und Volkes Wille.

Gemäß dem Motto „Gespielt wird immer dort, wo Politik gemacht wird“ führen die „Regionauten“ in Kooperation mit der Stadt Heidelberg das Theaterstück  am Samstag, 9. März 2013, um 19 Uhr im historischen Ratssaal des Heidelberger Rathauses auf.

Das Stück richtet sich gleichermaßen an politisch Aktive, ehrenamtlich Engagierte, Theaterfreunde und Schulklassen ab Stufe 10 und wird sicherlich auch für Sie unterhaltsam sein.

Reservierungen werden unter Buergerbeteiligung@Heidelberg.de oder unter der Telefonnummer 06221 58-21500 entgegengenommen. Der Eintritt kostet 12 Euro, ermäßigt 6 Euro.

Weitere Informationen und Impressionen zum Stück und zur Arbeit der Regionauten finden Sie unter www.die-regionauten.de.

FreiwilligenBörse stellte Projekt beim „Kongress für Beteiligung“ vor

Foto vom Beteiligungskongress 2012 in StuttgartBeim ersten „Kongress für Beteiligung“ am 22.05.  im Stuttgarter Haus der Wirtschaft präsentierte die FreiwilligenBörse ihr Projekt „attrACTIVE – Jugend verändert Vereine„.

Mit mehr als 80 Bürgerinitiativen und über 270 Teilnehmerinnen und Teilnehmern herrschte großer Andrang auf dem Kongress, der von der www.allianz-fuer-beteiligung.de in Zusammenarbeit mit der Baden-Württemberg Stiftung, der Breuninger Stiftung, der Robert Bosch Stiftung sowie den kommunalen Spitzenverbänden und Landesnetzwerken veranstaltet wurde.

Weitere Informationen gibt es hier.