Foto mit einem Teil der Heidelberger Beteiligten am Freiwilligentag vor einem großen blauen Würfel, der am Bismarckplatz für die Aktion wirbt.

Riesiger blauer Würfel auf Bismarckplatz kündigt Freiwilligentag am 19. September an – Projektanbieter in Heidelberg suchen freiwillige Helferinnen und Helfer

+++ aktuell: 37 Projekte in Heidelberg geplant +++ bereits mehr als 360 Helfer*innen angemeldet +++ 11 Projekte bereits ausgebucht +++ ausreichend freie Plätze in 25 weiteren Projekten +++

Einen Tag helfen und damit Gutes tun – das können alle Interessierten am Samstag, 19. September 2020, beim 7. Freiwilligentag in Heidelberg und der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar. Trotz des Coronavirus laufen die Vorbereitungen zu dem regionalen Großereignis, das alle zwei Jahre stattfindet. Anlässlich der Aufstellung des riesigen blauen Freiwilligentag-Würfels auf dem Heidelberger Bismarckplatz haben Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck, Kirsten Korte, Geschäftsführerin Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (ZMRN), Beate Ebeling, Leiterin der FreiwilligenAgentur Heidelberg, und Vertreterinnen und Vertreter der Projektanbieter am Dienstag, 28. Juli 2020, die derzeit bereits 14 angemeldeten Heidelberger Projekte vorgestellt. Die Vielfalt reicht von einem Herbstputz auf dem Emmertsgrund über das Anlegen eines Wohlfühl- und Sinnesgärtchens bis hin zum Putzen von „Stolpersteinen“, von Hilfe im Zoo über Kuchenspenden als Dank für das Pflegepersonal bis hin zu einem Waldputztag auf dem Königstuhl. Für alle Projekte werden noch Helferinnen und Helfer gesucht.

Bislang haben sich in Heidelberg bereits mehr als 60 Helferinnen und Helfer angemeldet. In den derzeit 14 Projekten könnten sich insgesamt bis zu etwa 330 Freiwillige engagieren (Stand 28. Juli, 10 Uhr) – für Interessierte sind also noch ausreichend Plätze frei. Mehr Informationen zu den Projekten gibt es im Internet unter www.wir-schaffen-was.de. Dort können sich Helferinnen und Helfer auch anmelden. Gemeinnützige Einrichtungen und Vereine können weiterhin Projektideen einreichen und vorstellen. Die Projekte müssen gemeinnützig sein und sich unter Einhaltung örtlicher Corona-Verordnungen innerhalb eines Tages realisieren lassen. Der Freiwilligentag wird erstmals auch digitale Angebote umfassen.

Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck packte vor zwei Jahren selbst bei der Umsetzung mehrerer Projekte kräftig mit an. Er betont: „Gerade in der aktuellen Corona-Krise ist es umso wichtiger, dass wir gemeinsam den gemeinnützigen Einrichtungen und Vereinen zur Seite stehen und helfen. Viele Projekte konnten in den vergangenen Monaten aufgrund der Pandemie nicht umgesetzt werden. Der Freiwilligentag bietet eine doppelte Chance: Die Einrichtungen und Vereine finden Helferinnen und Helfer, um ihre Wunschprojekte jetzt endlich zu realisieren. Und die Heidelbergerinnen und Heidelberger haben die Möglichkeit, Gutes zu tun und trotz der Hygienevorgaben dabei viel Spaß zu haben. Ich freue mich auf viele freiwillige Helferinnen und Helfer, die mitanpacken.“

Den vollständigen Text einer gemeinsamen Presseinformation der Stadt Heidelberg und der FreiwilligenAgentur Heidelberg gibt es hier.