Freiwilligentag 2018 mit neuem Rekord: Mehr als 550 Helferinnen und Helfer wirkten in Heidelberg mit

Der Freiwilligentag 2018 in Heidelberg hat alle Rekorde gebrochen: Mehr als 550 Helferinnen und Helfer haben am Samstag, 15. September, in der Universitätsstadt bei der Umsetzung von 45 gemeinnützigen Projekten mitgewirkt. Damit wurden die bisherigen Bestwerte bei der Teilnehmer- und Projektzahl deutlich überboten.

„Ich freue mich sehr, dass sich mehr als 550 Freiwillige in Heidelberg beteiligt und für ihre Mitmenschen eingesetzt haben. Das zeigt deutlich: Das bürgerschaftliche Engagement in unserer Stadt lebt. Man hilft sich untereinander und packt gemeinsam für die gute Sache an. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die Projektträger, die Metropolregion Rhein-Neckar als Veranstalterin und die FreiwilligenAgentur, die den Freiwilligentag in Heidelberg in Zusammenarbeit mit der Stadt koordiniert“, sagte Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck, der bei fünf Projekten in Heidelberg tatkräftig unterstützte.

Er half bei der Gestaltung eines Gartens im Mehrgenerationenhaus, beim Kochen von „geretteten“ Lebensmitteln, bei der Erschaffung eines neuen Ortes für Umwelt und Begegnung im Transitionhaus, bei Verschönerungsarbeiten im Zoo und beim Testen eines neuen Routenplaners der Stadt Heidelberg für Personen mit Mobilitätseinschränkung.

Gepflegte Grünflächen, frisch renovierte Räume und vieles mehr sorgten beim Freiwilligentag in Heidelberg allerorts für freudige Gesichter und die Gewissheit, sich für den guten Zweck eingesetzt zu haben. Die bisherigen Rekordwerte wurden beim vorherigen Freiwilligentag vor zwei Jahren aufgestellt, als in Heidelberg rund 330 Helferinnen und Helfer insgesamt 29 Projekte umgesetzt hatten. In der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar wirkten diesmal über 7.500 Freiwillige in 74 Städten und Gemeinden an 372 Projekten mit.

„Wir freuen uns sehr über die tolle Resonanz, die der Freiwilligentag gehabt hat. Sicher war die große Vielfalt an unterschiedlichen Organisationen, Themen und Aufgaben der Faktor, der den Aktionstag so attraktiv gemacht hat“, resümierte Ralf Baumgarth, Geschäftsführer der FreiwilligenAgentur: „Die Bandbreite der Einsatzorte reichte von A wie Abtei bis Z wie Zoo. Bei den Projekten ging es neben handwerklichen Tätigkeiten auch um gelebte Erinnerungskultur oder praktisches Erleben von Nachhaltigkeit. So konnten viele Projektanbieter ihre Beteiligung am Freiwilligentag auch gut nutzen, um weitere Menschen über ihre Themen zu informieren. Wir danken allen, die sich als Freiwillige beteiligt oder die Projekte mit ermöglicht haben.“

Gemeinsame Presseinformation der Stadt Heidelberg und der FreiwilligenAgentur Heidelberg

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