Riesiger blauer Würfel am Hauptbahnhof kündigt Freiwilligentag am 17. September an

„Wir schaffen was“ – diese Botschaft kündigt ein überdimensionaler blauer Würfel auf dem Heidelberger Bahnhofsvorplatz an. Er soll Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme am Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar am Samstag, 17. September 2016, animieren. An dem Aktionstag können sich freiwillige Helferinnen und Helfer einen Tag lang engagieren. Die Vielfalt der angebotenen Projekte in Heidelberg ist groß: Sie reicht von Renovierungsarbeiten in einem Familientreffpunkt über das Packen von Willkommenspaketen für Menschen auf der Flucht bis hin zu Übersetzungsarbeiten in leichte Sprache.

„Wir organisieren den Freiwilligentag sehr gerne, weil er nach unserer Erfahrung eine ideale Möglichkeit für ein Schnupper-Engagement ist, bei dem man einfach mal für einen Tag eine genau definierte Aufgabe übernimmt. Das ist gerade auch für Menschen, die neu in die Stadt gekommen sind, eine ideale Gelegenheit, ganz leicht und unkompliziert verschiedene Vereine und Einrichtungen kennenzulernen“, erläuterte Ralf Baumgarth, Geschäftsführer der FreiwilligenAgentur des Paritätischen, die den Freiwilligentag in Heidelberg im Auftrag der Stadt koordiniert: „An den Projekten können sich alle beteiligen: junge Menschen genauso wie ältere, Menschen mit Behinderung ebenso wie Personen ohne Einschränkung, Zugewanderte genauso wie schon immer hier lebende Bürgerinnen und Bürger.“

Bislang sind in Heidelberg 27 Projekte angemeldet. Für viele von Ihnen werden noch Helferinnen und Helfer gesucht. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.wir-schaffen-was.de. Alle Fragen rund um den Freiwilligentag in Heidelberg beantwortet die FreiwilligenAgentur unter Telefon 06221 7262172 oder per E-Mail an freiwilligentag@paritaet-hd.de.

Beim letzten Freiwilligentag 2014 halfen in allen Teilen der Metropolregion Rhein-Neckar über 6.000 Menschen in rund 300 Projekten. In Heidelberg wirkten mehr als 300 Freiwillige bei 24 Projekten mit. Einen Rückblick mit Fotos gab es hier im Stadtblatt.

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