Einen riesengroßen Dank …

Foto mit Blumen und einem Danke-Schild

 

 

 

 

…an die mehr als 300 Menschen, die sich am Freiwilligentag in Heidelberg engagiert haben. Bei manchen Projekten waren mehr als die angemeldeten Teilnehmenden im Einsatz. Die Rückmeldungen, die uns erreicht haben, waren alle sehr positiv. Neue Eindrücke und Erkenntnisse, bewegende Begegnungen, viele neue Kontakte – davon wurde uns berichtet.

… an die Verantwortlichen, die 24 Projekte in Heidelberg ermöglicht haben – ob als Hauptamtliche in Einrichtungen oder selber ehrenamtlich in Vereinen aktiv. Wie wir gehört haben, konnten sie den Tag nutzen, um Dinge auf den Weg zu bringen, die sie alleine nicht bewerkstelligt hätten oder haben über ihr Projekt neue Freiwillige für die weitere Arbeit gewinnen.

… an alle, die uns geholfen haben, dass das Thema Inklusion beim Freiwilligentag eine Rolle spielt. In fünf der Projekte waren insgesamt mehr als 60 Menschen mit und ohne Behinderung aktiv, haben die Möglichkeit zur Begegnung genutzt und im gemeinsamen Tun etwas bewegt – mit den Händen, aber vielleicht auch in den Köpfen ?

… an alle Mitarbeitenden aus Unternehmen, die als Freiwillige in den Projekten aktiv waren. Neben großen Unternehmen wie HeidelbergCement oder der SAP waren auch kleinere im Einsatz, wie z.B. die Personaldienstleister Select und TimePartner. Und an die 19 Heidelberger Blumengeschäfte und das Startup-Unternehmen „Heldenpause“, die Projekte bzw. den Freiwilligentag insgesamt unterstützt haben.

… die Medienvertreterinnen und -vertreter, die schreibend, bloggengd, fotografierend, filmend den Freiwilligentag zur Freude für alle Beteiligten dokumentiert haben oder das noch tun werden oder uns bei der Werbung im Vorfeld unterstützt haben.

… den Kolleginnen und Kollegen aus der Organisation: dem  Team der MRN, die den Freiwilligentag für die Region organisiert haben und für Fragen und bei Wünschen ein offenes Ohr für uns hatten. Und natürlich den Mitarbeitenden der Heidelberger Stadtverwaltung im Referat des Oberbürgermeisters und im Amt für Öffentlichkeitsarbeit, mit denen wir auch dieses Engagement-Projekt wieder erfolgreich und kollegial umsetzen konnten.

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