Brunch Global | Sonntag 22.3.| 11-14 Uhr

16. März, 2009

Sie sind neugierig auf Kulinarisches aus aller Welt, interessieren sich für Geschichten, Erzählungen, Musik und alles Kulturelle rund um den Globus?

In lockerer Atmosphäre, alle Sinne umsorgend, gibt es jetzt in Heidelberg die Möglichkeit, sich auszutauschen, etwas über andere Länder, Menschen und Kulturen zu erfahren oder einfach neue Kochrezepte kennen zu lernen. Die FreiwilligenBörse Heidelberg und das Kulturhaus Karlstorbahnhof laden ab März 2009 im zweimonatlichen Rhythmus zu einem sonntäglichen Kulturfrühstück ein.

Herzlich eingeladen sind alle Heidelberger, die Interesse am Austausch und der aktiven Gestaltung des interkulturellen Lebens in der Stadt haben. Heidelberg, eine Stadt mit Menschen aus 150 Nationen, braucht eine interkulturell interessierte und aktive Bürgergesellschaft, die neue Impulse für das zukünftige Zusammenleben entwickelt. Dazu bedarf es auch interkultureller Treffpunkte, Foren des Austauschs und des Miteinanders. Hierzu leistet Brunch Global seinen Beitrag.

Auch einen musikalischen Leckerbissen darf man beim interkulturellen Frühstück erwarten: Aziz Kuyateh, Musiker und Poet aus Gambia, wird auf der westafrikanischen Kora, einer 21-saitigen Stegharfe, spielen. Er stammt aus einer traditionellen Griotfamilie. In den Liedern der Griots werden die wichtigsten Ereignisse des Landes an nachfolgende Generationen weitergegeben.

ALL YOU CAN EAT – INCL. KAFFEE/TEE UND KULTURPROGRAMM
Erwachsene 6 €, Kinder ab 6 Jahre, Schüler, Studenten, Arbeitslose, Familienpassinhaber 3 €,
Kinder bis 6 Jahre frei
FREIWILLIGENBÖRSE, FORUM AM PARK, Poststr.11


Kursreihe „Freiwillig? – Ich probier’s mal!“ startet

10. Februar, 2009

FreiwilligenBörse bietet neue Chance ins Engagement zu schnuppern:
Kursreihe „Freiwillig? – Ich probier’s mal!“ startet erneut

Die FreiwilligenBörse Heidelberg stellt am Mittwoch, den 11.02.2009 um 18.30 Uhr im Forum am Park, Posttr. 11 (Ecke Kurfürstenanlage)  bei einem Informationsabend ihren Engagement-Schnupper-Kurs „Freiwillig? – Ich probier‘s mal!“ vor.

Für Menschen, die Lust haben, sich freiwillig zu engagieren, aber noch nicht genau wissen wie und wo ist der Orientierungskurs „Freiwillig?- Ich probier’s mal!“ genau das Richtige. Vier aufeinander abgestimmte Bausteine tragen dazu bei, ein wirklich individuell passendes und spannendes Tätigkeitsfeld zu finden.

„Durch das Profiling habe ich mich mit meinen Fähigkeiten und Kompetenzen selber besser kennen gelernt. Ich weiß jetzt, was ich gut weitergeben kann, aber auch, was ich gerne noch lernen möchte“, war das Fazit einer früheren Teilnehmerin.

Dem strukturierten Profilingverfahren in der Gruppe, schließt sich, eine individuelle Beratung und eine längere Phase für Schnupperbesuche in unterschiedlichen Einrichtungen an. Am Ende des Kurses treffen sich die Teilnehmenden zu einer gemeinsamen AuswertungWeitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer der FreiwilligenBörse Heidelberg 06221 / 7262-172 oder unter freiwilligenboerse@paritaet-hd.de.


FreiwilligenBörse mit Infostand beim Bürgerfest

12. Januar, 2009

Ihr Motto „Engagieren leicht gemacht …“ nimmt die FreiwilligenBörse wörtlich und beginnt ihre Öffentlichkeitsarbeit auch im Jahr 2009 mit einem Infostand beim Bürgerfest der Stadt Heidelberg. Wir sind mit der Standnummer 42 auf dem Neckarstaden zu finden. Die hauptamtlichen und freiwilligen Mitarbeiter/-innen der FreiwilligenBörse und die Bügermentoren betreuen den Stand und freuen sich auf einen Besuch. Wir informieren u.a. über unsere aktuellen Projekte wie die „Engagement-Tandems“ und die Kursreihe „Freiwillig? Ich probier’s mal!“ Mehr Informationen zum Bürgerfest gibt es hier.


Engagement-Tandems – Neues Pilotprojekt der FreiwilligenBörse

5. Dezember, 2008

Anlässlich des Internationalen Tags des Ehrenamtes am 5. Dezember stellt die FreiwilligenBörse Heidelberg ein neues Pilotprojekt vor: die Engagement-Tandems zur Unterstützung des freiwilligen Engagements von Migrantinnen und Migranten.

Die Idee ist einfach: das freiwillige, bürgerschaftliche Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund ist ein wichtiges Element für eine gelingende Integrationsarbeit. Es trägt zur Identifikation mit dem Gemeinwesen bei und lässt oft neue, integrationsfördernde Kontakte und Vernetzungen entstehen. „Die spannende Frage ist jedoch,“ sagt Ralf Baumgarth, Geschäftsführer der FreiwilligenBörse, „wie es gelingen kann, dass Migrantinnen und Migranten möglichst niedrigschwellige Angebote zum Engagement finden?“

Hier setzt nun das neue Pilotprojekt der Engagement-Tandems an: erfahrene Freiwillige führen interessierte Freiwillige mit Migrationshintergrund in ihr eigenes Engagement bei einem Verein, in einer Einrichtung etc. ein. Sie stehen als persönliche Ansprechpartner/innen zur Verfügung, bauen Hemmschwellen ab und unterstützen den Weg ins Engagement.

„Interessierte Migranten/innen lernen so in einem begleiteten Rahmen die Anforderungen des jeweiligen Engagementfeldes kennen und erschließen sich den Zugang zu einer neuen freiwilligen Tätigkeit. Sie bekommen die Möglichkeit ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten einzusetzen, ihre Sprachkenntnisse anzuwenden und/oder weiterzuentwickeln und neue Kontakte zu knüpfen.“ erläutert Projektleiterin Ulli Leßmann weiter.

Erste Kooperationspartner für das Vorhaben hat die FreiwilligenBörse bereits bei verschiedenen gemeinnützigen Einrichtungen gefunden. Die potentiellen Freiwilligen mit Migrationshintergrund sollen zum Beispiel im Kreis der ehemaligen Teilnehmenden von Integrationskursen gewonnen werden.

„Unsere Hoffnung ist, dass dieses Projekt auf beiden Seiten des Tandems Lernprozesse anstößt und ein respektvolles und tolerantes Miteinander ermöglicht. Wenn sich zeigt, dass die Engagement-Tandems dazu ein guter Weg sind, wollen wir das Projekt in der Zukunft gerne ausweiten “ meint Baumgarth zu den Perspektiven .

Das Projekt Engagement-Tandems ist ein weiterer Beitrag der FreiwilligenBörse im Rahmen des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs und wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und der Deutschen Bank finanziell unterstützt.

Weiter Informationen zu dem Projekt erhalten Sie bei der FreiwilligenBörse Heidelberg im Forum am Park, Poststraße 11, 69115 Heidelberg, Telefon: 06221-7262-172 oder -174, Mail: freiwilligenboerse@paritaet-hd.de


Projektwoche „Soziales Lernen“ für Auszubildende der Heidelberger Stadtverwaltung abgeschlossen

3. Dezember, 2008

Bereits zum fünften Mal hatte die FreiwilligenBörse für die Stadt Heidelberg vom 27. bis zum 31. Oktober die Projektwoche „Soziales Lernen“ durchgeführt, die ein fester Bestandteil der städtischen Ausbildung ist. Anlässlich des Projektabschlusses präsentierten die Auszubildenden im Neuen Sitzungssaal ihre Ergebnisse der Projektwoche „Soziales Lernen“. Das Stadtblatt berichtete in seiner Ausgabe vom 3. Dezember 2008 darüber:

Am Freitag, 28. November, präsentierten die 14 Auszubildenden aus allen Lehrjahren bei einer Abschlussveranstaltung die Ergebnisse der Woche. Die Stadt Heidelberg unterstützt das Projekt, das von der Freiwilligenbörse Heidelberg betreut wird, um jungen Menschen neben der fachlichen Qualifikation auch soziale und persönliche Kompetenzen zu vermitteln.

Die Auszubildenden waren vor den Präsentationen recht nervös – immerhin waren Bürgermeister Dr. Joachim Gerner, Roland Haag, Leiter des Personal- und Organisationsamtes der Stadt Heidelberg, und Ralph Baumgarth vom Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband sowie einige ihrer Vorgesetzten und Eltern als Zuhörer anwesend. Doch Marco Beckenbach, Kevin Burgstrahler, Paula Can, Senay Genc, Felix Gisy, Ines Groél, Simon Henzel, Swen Kauzner, Steffen Nickel, Konstantin Olias, Melanie Reinhard, Nicole Sowarsch, Grazyna Szuminski und Selina Werner legten ihre Nervosität schnell ab und stellten auf interessante und unterhaltsame Weise die Ergebnisse ihrer Projektwoche vor.

Zu Beginn der Projektwoche hatten sich alle ein Lernziel wie „offener auf Menschen zugehen“ oder „geduldiger sein“ gesetzt, das auch von den meisten eingehalten werden konnte. Ihr Fazit fiel durchgehend positiv aus: Eine Auszubildende führte an, sie habe jetzt „mehr Verständnis für Menschen, denn jeder ist anders“. Andere haben gelernt, Vorurteile abzubauen und hilfsbereiter zu sein. Alle Teilnehmer wollen versuchen, die neuen Erfahrungen auch in ihren Alltag einfließen zu lassen.

Folgende Einrichtungen hatten sich an der Woche beteiligt: Altenheim Haus Philippus, Altenpflegeheim Mathilde-Vogt-Haus, Altenpflegeheim St. Michael, Diakonisches Werk Sozialpsychatrischer Dienst, Haus Bethanien-Lindenhof, Kinderkrippe Bullerbü – Generationsbrücke e. V., Ökumenische Krankenhaushilfe, Offene Hilfen der Lebenshilfe Heidelberg, Seniorenzentrum Pfaffengrund und SKM-Wohnungslosenhilfe. (iuk)


Erfahrungen, auf die es ankommt! – Service Learning für Studierende

6. November, 2008

Service Learning für Studierende: ein neues Angebot der FreiwilligenBörse an der Universität Heidelberg ab dem Wintersemester 2008/2009

Sozialkompetenz als Schlüsselqualifikation ist als Schlagwort in aller Munde. Teamgeist, Verantwortung übernehmen, sich in andere hineindenken – all das sind Fähigkeiten, die in der beruflichen Welt wichtig sind und deren Bedeutung zunehmend wahrgenommen wird. »Service Learning« greift diese Entwicklung auf und bietet Studierenden eine außergewöhnliche Lernmöglichkeit in diesem Feld.

Gemeinsam mit dem Career Service der Universität Heidelberg hat die FreiwilligenBörse des PARITÄTISCHEN ein Konzept entwickelt, dass im kommenden Wintersemester erstmals erprobt wird. Beim »Service Learning« arbeiten die Studierenden insgesamt 22 Stunden während des Semesters freiwillig, ehrenamtlich in einer individuell ausgewählten sozialen Einrichtung mit.

Auf die Begegnungen in fremden Lebenswelten werden die Teilnehmenden von Michaela Leux-Schirmer, der Projektleiterin der FreiwilligenBörse, in einem Einführungsseminar vorbereitet. Die bei ihrem Freiwilligeneinsatz gewonnenen Erfahrungen werten die Studierenden während ihres Einsatzes bzw. im Anschluss daran gemeinsam aus. Sie reflektieren, wie die gewonnenen Erkenntnisse in ihre Studium und zukünftige berufliche Situation übertragen werden können. Auch dabei erhalten Sie Unterstützung durch die FreiwilligenBörse.

Bei ihren Einsätzen lernen Studierende in der Praxis. Sie erfahren reale soziale Verhaltens- und Handlungsmuster und reflektieren diese gemeinsam. Durch den Kontakt und Austausch mit Menschen in schwierigen, betreuten oder benachteiligten Lebenssituationen erfahren Sie eine »Horizonterweiterung«, die Sie in Ihrer eigenen sozialen Entwicklung voranbringt. Sie sind in lebendiger Interaktion sowohl mit den „Klienten/-innen“ als auch den Ansprechpartner/-innen der Einrichtungen.

Das Angebot »Service Learning« wird an einigen anderen Universitäten bereits angeboten und die dort gemachten Erfahrungen sind uneingeschränkt positiv. Die Studierenden, die daran teilgenommen haben, sind sich in der Aussage einig, dass sie hierbei in ihrer eigenen Entwicklung bereichert und gestärkt wurden. Außerdem erhalten Sie für die Teilnahme an »Service Learning« ein Zertifikat.

Das Projekt »Service Learning für Studierende« kann in Heidelberg umgesetzt werden dank der fachlichen Beratung durch die Agentur mehrwert und Förderung durch die Robert Bosch Stiftung und die E-Burckhardt-Stiftung. Weitere Informationen hier.


FreiwilligenBörse in neuen Räumen

1. Oktober, 2008

Die FreiwilligenBörse ist umgezogen. Sie finden uns jetzt noch näher am Zentrum in den Räumen des Forum am Park im Erdgeschoss der Poststraße 11 (Ecke Kurfürstenanlage).

Unsere Telefonnummer hat sich geändert und lautet nun 7262-172, unser Fax erreichen Sie unter 7262-175.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie uns über die Haltestelle „Poststraße“ direkt vor unserer Eingangstür, Parkmöglichkeiten gibt es in der Tiefgarage Postsstraße bzw. dem Parkhaus Bauhaus.

Kommen Sie uns doch gerne einmal in unserem neuen Domizil besuchen!


Wir schaffen was: Engagement per Blumengruß

20. September, 2008


Auch die Freiwilligen-Börse beteiligte sich am ersten Freiwilligentag der Metropolregion Rhein-Neckar mit einem eigenen Projekt. Ältere Menschen, die in verschiedenen Heidelberger Alten- und Pflegeheimen leben und wenig Besuch erhalten, wurde ein Blumengruß überbracht. Die Blumensträuße spendeten Bürgerinnen und Bürgern sowie einige Heidelberger Blumengeschäfte, die die Idee des Freiwilligentages gut fanden und unterstützen wollten, aber keine Zeit hatten, sich selbst zu engagieren. Die Verteilung von gespendeten Blumensträußen übernahmen Freiwillige, die Zeit und Lust hatten, an diesem Tag Besuche in den Alten- und Pflegeheimen zu machen und generationenübergreifende Kontakte zu pflegen.
Weitere Fotos gibt es hier.


Unternehmen und Gemeinnützige machten „Gute Geschäfte“

17. Juli, 2008

Auch der dritte Marktplatz in Heidelberg am 16. Juli 2008 war ein großer Erfolg: Unternehmen und Gemeinnützige waren in der Sparkasse zusammengekommen, um Verbindungen zu knüpfen und „Gute Geschäfte“ miteinander anzubahnen – alles ohne Einsatz von Geld. Beteiligt waren 35 Unternehmen und 25 gemeinnützige Organisationen, die auf Augenhöhe Mitarbeiterengagement, Know-how, Sachmittel oder die Bereitstellung von Infrastruktur austauschten.

Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner war wieder Schirmherr der Tauschbörse. In seiner Vertretung begrüßte Ulrich Jonas, Leiter des städtischen Amts für Wirtschaftsförderung und Beschäftigung, die Handelspartner. Nach seiner Meinung ist das innovative Marktplatz-Projekt typisch für Heidelberg, wo in einer kontaktfreudigen Atmosphäre „unglaublich viel Verantwortung des einzelnen für die Gemeinschaft“ gelebt werde.

Der Marktplatz in Heidelberg ist einer der erfolgreichsten in Deutschland: Zu dem geschätzten Gesamtvolumen von rund 120.000 Euro und rund 150 Vereinbarungenaus den ersten beiden Marktplätzen im Juli und November 2007 kamen diesmal nochmals um die 51.000 Euro in 72 Vereinbarungen hinzu. Einen kleinen Film und weitere Impressionen vom Marktplatz gibt es hier.


3. Marktplatz Gute Geschäfte Heidelberg

14. Mai, 2008

Bei diesem Marktplatz, die Idee stammt aus den Niederlanden, geht es nicht um Gurken, Tomaten oder Äpfel, vielmehr um das Verhandeln von gesellschaftlichen Anliegen. Gemeinnützige Organisationen und Unternehmen begegnen sich auf Augenhöhe.

Gemeinnützige brauchen (Wo)manpower, Know-How, Sachmittel, Infrastruktur und Zugang zu Netzwerken und Unternehmen können dies alles bieten. Aber auch die Gemeinnützigen haben so einiges in ihrem Repertoire, was sie Unternehmen anbieten können. Ziel ist es eine Vielfalt von guten und kreativen Engagementvereinbarungen abzuschließen und neue Partnerschaften zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen anzustiften.

Für interessierte gemeinnützige Organisationen veranstaltet die FreiwilligenBörse am 27.5.08 um 18 Uhr einen Informationsabend im Saal der Volkshochschule Heidelberg, Bergheimer Str. 76.

An diesem Abend erfahren interessierte Organisationen einiges über die Marktplatzmethode, sowie über das Bewerbungsverfahren für die Teilnahme am 3. Marktplatz in Heidelberg. Weitere Informationen erhalten Sie direkt über uns oder www.gute-geschaefte-hd.de